Lexikon

Der Büstenhalter wird umgangssprachlich mit der Abkürzung BH bezeichnet. Dabei handelt es sich um ein Wäschestück, das die Brüste der Frau stützt und formt. Der BH besteht aus zwei vorgeformten Körbchen für die Brust, sogenannten Cups, und meistens zwei Trägern. Mittlerweile sind aber auch trägerlose Büstenhalter gang und gäbe. Zu schließen ist der BH meist am Rücken, doch der Markt bietet auch Varianten mit Vorderverschluss zwischen den Cups an. Je nach Form der Körbchen wird die Brust durch den BH eher rund oder eher spitz geformt. Die passende Größe des Büstenhalters wird ermittelt, indem der Brustumfang sowie der Unterbrustumfang gemessen werden. Der Unterbrustumfang stellt den ersten Teil der BH Größe dar, beispielsweise 75, 80 oder 85. Der Brustumfang wird an der stärksten Stelle der Brust gemessen. Aus der Differenz beider Werte wird die Körbchengröße ermittelt, beispielsweise A-, B- oder C-Cups. Damit der BH optimal sitzt, können die Länge der Rückenträger und die Weite des Unterbrustbandes zur Feinanpassung individuell reguliert werden. Büstenhalter werden aus den verschiedensten Materialien hergestellt. Oft besteht der BH aber aus einer Kombination verschiedener Stoffe, wie Baumwolle, Polyamid, Elasthan, Polyester, Viskose oder Seide. Den BH gibt es heutzutage in zahlreichen Ausführungen, beispielsweise als den weit verbreiteten Bügel-BH oder den besonders stützenden Sport-BH. Weitere Varianten sind der Nackenträger-BH (der sogenannte Neckholder), der trägerlose BH und zahlreiche andere Modellen. Zur besonderen Modellierung eignen sich der Push-Up-BH und der Minimizer-BH. Der Push-Up hebt die Brust an, ist mit Einlagen ausgestattet und lässt die Oberweite dadurch größer erscheinen. Der Minimizer-BH kaschiert den Busen und lässt die Oberweite optisch kleiner wirken.

Der BH-Kauf
Der Kauf des richtigen BHs ist gar nicht so einfach. Beim Anprobieren des gewünschten BHs gilt es einige Regeln zu beachten. Wenn Sie jedoch einige Tipps zum BH-Kauf beherzigen, dann kann meim Kauf des neuen Lieblings-BH nicht viel schief gehen!

  • Achten Sie darauf, dass Sie keine Allergie-fördernden Stoffe kaufen. 
  • Messen Sie den Umfang Ihres Brustkorbes genau, denn die Brust-Halterung des BHs muss stramm sitzen 
  • Achten Sie daruf, dass die BH-Träger nicht die komplette Brust tragen müssen 
  • Spitze und Applikationen am BH sollten Sie nicht behindern oder an der Haut reiben. 

Wie Sie sehen, ist es gar nicht so schwer den richtigen BH zu finden. Zu unterscheiden sind jedoch noch die verschiedenen BH-Varianten. Es gibt nämlich den Push Up BH, den Bügel-BH, den Balkonette-BH oder das Bustier.

BHs
Bügel-BHs unterscheiden sich von Push Up BHs ! Während er Bügel-BH vor allem große Brüste stützt, sorgt der Push Up BH für ein optisch volleres Dekollete. BHs für erschiedene Anlässe, in großer Vielfalt und allen Größen finden Sie bei uns im Sortiment. Bei uns sind immer wieder verschiedene BHs im Angebot, z.B.

  • Push Up BH 
  • Bügel BH 
  • Balkonette-BH 
  • BH-Einlagen z.B. Gel BH Einlagen 
  • Bh-Träger 
  • Erotische BHs, elegante BHs oder trendy BHs, BHs für die Braut und romantische BHs finden Sie in vielen Dessous-Läden.
  • Push Up BH
  • Der Push Up BH ist die BH Variante für Damen, die oben rum lieber etwas mehr hätten, als zu sehen ist. Der Push Up BH pusht daher die Brust von unten nach oben oder in die Mitte - je nach Schnitt versteht sich! Generell sind Push Up BHs unterleget, das heisst gepolstert. Ein kleines Kissen im Push Up BH sorgt für eine zusätzliche Fülle der Brust. Die Stoffe des Push Up BHs sollten auf der Haut besonders angenehm zu tragen sein, Um Reibungen auf der Haut zu vermeiden. Bei uns finden Sie auch Gel Einlagen für den BH. Diese BH-Einlagen sorgen für eine größere Brust.
  • Balkonette BH

Der Balkonette BH ist eine Variante des Push Up und Bügel BHs. Selbstverständlich verfügt er über einen Bügel. Die Körbchen sind gepolstert, jedoch bedecken Sie von Ihrer Größe her nicht die ganze Brust. Auf diese Weise wird die Brust zwar angehoben, jedoch nicht wie beim Push Up gröstenteils abgedeckt, sondern bleibt für das Auge des Betrachters sichtbar.

Air Bra

BHs gibt es schon seit Jahrhunderten. Früher trugen die Damen sehr eng geschnürte Korsagen, heute bevorzugt die Damenwelt superleicht zu tragende BHs in den aktuellen Farben der Saison. In der heutigen Zeit gehört ein BH zur der "Grundausstattung" der Kleidung einer Frau. Der BH ist aus der Kleiderkommode überhaupt nicht mehr weg zu denken. Zurzeit hoch im Trend liegt der Air BH. Dieser BH ist ähnlich wie ein Gel BH, nur dass hier die Cups mit Luftpolstern gefüllt sind. Selbstverständlich gibt es Air BH´s in den unterschiedlichsten Preis- und Qualitätsklassen. Qualitativ hochwertige Air BH´s wirken in der Regel superleicht, selbst unter enger Kleidung sind sie so gut wie unsichtbar. Ideal also für für sexy Outfits, wie das "kurze Schwarze"! Doch auch für den täglichen Gebrauch eignen sich diese BH´s optimal, da sie kaum spürbar auf der Haut aufsitzen. Ein weiterer großer Vorteil der Air BH´s ist die ideale anschmiegsame Form, die sich jeder Brustform anpasst. Air BH´s gibt es mittlerweile in den unterschiedlichsten Preisklassen und von den verschiedensten Herstellern. Meist besteht der BH aus Polyester, Elasthan und Polyamide. Air BH´s eignen sich auch ideal als Geschenk. Denn Frauen freuen sich über derartige Geschenke in aller Regel sehr. Selbstverständlich sollte hier auf die richtige Größe geachtet werden!

Aqua Bra

Der Aqua BH oder auch Water BH ist eine Art des Push-Up BH´s, der anstelle Stoffkissen mit Wasser gefüllte Körbchen hat. Durch die Wassereinlagen sieht die Oberweite ebenso üppig aus wie mit einem herkömmlichen Push-Up-BH. Der Water BH ist durch die Wasserfüllung schwerer als der Stoff-Push-Up BH. Durch das Eigengewicht des Aqua BH ist der passgenaue Sitz unverzichtbar. Das System ist bei beim Push-up und beim Aqua BH das Gleiche: Die Brüste werden von der Seite nach vorn gedrückt und das Dekollete erscheint somit voller und runder. Das Wasser ist in Kissen gefüllt, die in Form von Einlagen in den BH gelegt werden. Die Körbchen des Water BHs sind aus einem festeren Material als der herkömmliche BH. Die Ursprünge des Water BHs liegen im Bügel-BH. Auch dieser hebt und stützt den Busen und vergrößert damit das Dekollete. Natürlich sind die Einlagen auslaufsicher und sie werden wie gewohnt in den Push-up BH gelegt. Dabei fühlen sich die Einlagen sich weich aber doch echt an und sie machen jede Bewegung des Busens mit. Der Look bleibt dabei natürlich. Sehr häufig werden die Wassereinlagen auch in den Bikini-Oberteilen oder Badeanzügen verwendet, da sie auch im Wasser ohne Probleme eingesetzt werden können, im Gegensatz zu den Schaumstoffeinlagen herkömmlicher Push-up BHs. Da zu Weihnachten sehr oft Dessous verschenkt werden, ist der Aqua oder Water BH ein durchaus gern gekauftes Geschenk.

Außenträger BH

Ein Außenträger BH ist ein Träger BH mit besonders weit außen angebrachten Trägern. Der Außenträger BH lässt ein weites Dekolleté entstehen, hat aber trotzdem den sicheren Halt eines Träger BHs. Typisch für einen Außenträger BH ist eine querovale Körbchenform. Hat ein Außenträger BH nach oben spitz verlaufende Körbchen, so befindet sich deren breitester Teil in Achselnähe, während bei einem Mittelträger BH die Körbchenbreite in der Mitte am größten ist. Wie weit außen die Träger bei einem BH, um als Außenträger BH bezeichnet zu werden, liegen müssen, ist nicht klar definiert. Folglich verläuft die Grenze zwischen einem Außen- und einem Mittelträger BH fließend. Der Träger BH ist die klassische Form des BHs. Der erste BH der Neuzeit wurde 1889 patentiert und war ein Trägermodell. Ähnlich wie bei einem Leibchen befanden sich seine Träger außen. Der Außenträger BH ist also eine klassische Form des BHs. Wegen seiner vorteilhaften Trageeigenschaften gehört der Außenträger BH zu den am weitesten verbreiteten BH Modellen. Der Außenträger BH ist meistens hinten verschließbar. Entsprechend des aktuellen Trends sind Außenträger BHs mittlerweile in vielen Farbvarianten erhältlich. Wer einen Außenträger BH schenken will, hat besonders mit den Farben Rot, Schwarz, Weiß und Teint gute Chancen, den Geschmack der Dame zu treffen. Außenträger BHs sind sowohl als funktionelle Wäschestücke, als auch als schmückende Teile beliebt. Deshalb werden sie in allen Stärken, von durchsichtig bis gepolstert und in allen für BHs üblichen Materialien hergestellt. Häufig werden die Materialkombinationen Baumwolle/Elasthan, für auf Funktionalität ausgerichtete Außenträger BHs verwendet und Polyamid/Polyurethan für Außenträger BHs aus Spitze.

BH Cup

Die Bezeichnung BH Cup steht für die Körbchengröße eines Büstenhalters. Cup stammt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt einfach Körbchen. Sie kann festgestellt werden, indem der Brustumfang und Brustunterumfang gemessen werden. Die Differenz zwischen den beiden Werten ergibt die entsprechende Cupgröße. Dabei gilt die Einteilung, dass eine Differenz von 12 bis 14 Zentimetern einem Cup A, eine Differenz von 14 bis 16 Zentimetern einem Cup B und die Differenz von 16 bis 18 Zentimetern dem Cup C entspricht. Die Cup - Größenangaben gehen weiter über D, E, F bis G und H für sehr große Brüste. Für die Feststellung der BH Cups können auch spezielle Tabellen genutzt werden. Der BH Cup ist die Voraussetzung, um eine einheitliche Konfektionsgrößeneinteilung bei Büstenhaltern zu finden. Außerdem ermöglicht der BH Cup, dass die Frauen die entsprechend optimale Größe für ihre Brust bestimmen können. Beim Kauf des Büstenhalters bildet die Cup Größe mit dem Umfang die Grundllage für die Auswahl. Beim Kauf eines Büstenhalters ist es wichtig, den entsprechenden BH Cup zu kennen. Anderweitig kann es passieren, dass die Körbchengröße zu klein oder zu groß gewählt wird. Bei einem kleinen Busen kann sowohl das Tragen eines BHs mit Bügel als auch ohne Bügel erfolgen. Auch ein Push-up-BH ist problemlos tragbar. Bei BH Cup besteht oftmals die Schwierigkeit der länderspezifischen Unterschiede in den eingesetzten Systemen. Oftmals werden Cups auch in Doppelbuchstaben ausgedrückt. Dieses System ist sehr verwirrend und läßt sich kaum zuordnen. Für den Kauf eines BHs kann daher angeraten werden, die genauen Körpermaße in Bezug auf die BH Cup Größe in einem Fachgeschäft bestimmen zu lassen, um eine gute Passform zu erhalten.

Balconett BH

Balconett-Bh – die geschickte Stütze für mehr Balkon Ganz gewiss verdankt der Balconett – BH seine Entstehung der süddeutschen Oktoberfest-Tradition, denn ein waschechtes Dirndl, mit herzigem, tiefem Dekolleté, der zugehörigen zartweißen Rüschenbluse und der fesch um die Taille geschnürten Schürze, verlangt nach einem Balconett-BH, damit die Oberweite der Trägerin gut gestützt ist und einen schönen, nicht allz offenherzigen Blick auf das wohlgeformte Dekolleté der Dirndl-Trägerin zulässt. Der Balconett-BH wird meist aus leichtem Synthetikmaterial hergestellt und hat einen besonderen Schnitt. Er besteht aus Halbschalen oder ¾ Schalen, wird häufig mit leichter Einlage und mit eingearbeiteten Metallstangen für besseren Sitz verstärkt, vor allem bei mittlerer und großer Oberweite. Die Träger sind extrem weit seitlich unter den Achseln angebracht, damit die Büste von der Seite und von unten her gut gestützt wird. Dies ist für das herzförmige Dekolleté mancher Abendkleider und vor allem der süddeutschen Dirndl- Mode unerlässlich, wirkt jedoch auch unter knapp sitzenden Pullovern, Blusen und dem Business Kostüm formschöner als manch anderer BH. Gerade Frauen, die mehr als Kleidergröße 38 tragen und eine volle Oberweite haben, können gut auf den Balconett BH zurückgreifen, da er die vollendete Form und Stütze garantiert. Bei kleiner Oberweite wird der Balconett-BH mit gepolsterten Schalen unter der Brust aufgefüllt und bringt dann auch eine zierliche Oberweite sehr gelungen mit dem entsprechenden Dekolleté zur Geltung. Selbst beim Sport ist ein solches Modell angenehm, um die Brüste beim Springen und Laufen abzufedern und das zarte Gewebe zu schützen. Dagegen sind Balconett-BHs nicht geeignet für ärmellose Kleider und Tops, da die seitlich plazierten Träger leicht unter diesen Kleidungsstücken hervorblitzen. Für Frauen, die BH- Körbchen in den Größen A bis C tragen, ist die Balconett-Form bei BH’s ideal. Frauen mit sehr üppiger Oberweite sind mit einem gutsitzenden Minimizer BH, der die Oberweite sanft verkleinert und formt, sicherlich besser beraten. Gerade bei den Minimizern werden wenig auftragende Materialien eingesetzt, die unter der Kleidung geschickt kaschieren. Neben den Bügel BHs, den normalen leichten bügellosen BHs und den Bodies hat der Balconett-BH aufgrund seiner Beliebtheit einen festen Platz in der Wäschemode erobert.

Bandeau BH

Ein Bandeau BH (französisch für Band) ist ein BH, der in gerader Form geschnitten (wie ein breites Band) und oft mit abnehmbaren Trägern ausgestattet ist. Daher ist er sehr flexibel einsetzbar, d.h. für viele verschiedene Oberteile verwendbar, ohne dass die Träger sichtbar sein müssen, z.B. für schulterfreie Oberteile. Schon in der Antike wurden formgebende Brustbänder genutzt, um den Körper zu modellieren sowie schwerer zugänglich zu machen - Mädchen trugen beispielsweise im 1. Jahrhundert vor Christus unter ihrem Chiton und der Leinentunika zusätzlich ein rotes Brustband. Bereits in der Römerzeit diente das Bandeau dann als Stütze der weiblichen Brust (neben dem Zweck, größer geratene zu komprimieren). Die Korsage der Europäerin im 15. Jhd. wurde ebenfalls noch durch Stoffbänder ergänzt. So entwickelte sich die Unterwäschemode der Damen immer weiter, doch rückte sie nie ganz von ihrer ursprünglichen Form, dem Bandeau oder Brustband, ab. Seit die weibliche Mode sich ab etwa den 80´er Jahren immer individueller gestaltete, haben sich immer mehr verschiedene Arten von BH´s entwickelt. Die vielen verschiedenen Dekolletés der Damenoberteile machten es notwendig sich ebenso viele verschiedene BH´s anzuschaffen. Bandeau BH´s gibt es in allen Farben, Materialien und Verzierungen und sind durch ihre meist abnehmbaren Träger eine Möglichkeit diese an verschiedene Oberteile anzupassen und sich somit einige der unzähligen BH-Formen zu ersparen. Daher erfreut sich ein Bandeau auch als Geschenkidee immer wieder an hoher Beliebtheit. Ob aus Microfaser oder Simplex, in schwarz oder weiß, er ist in allen Preisklassen zu erhalten.

Bra

Bra – die englische Bezeichnung für den Büstenhalter Bra - diese drei Buchstaben bezeichnen heute im englischen und amerikanischen Sprachgebrauch den Büstenhalter. Kaum jemand verbindet noch die französische Herkunft dieses weiblichen Kleidungsstückes „Brassières“ mit den modernen zierlichen, eleganten, dehnbaren, vielseitigen und aufregend schönen Modellen an Bruststützen. Die Brassière bezeichnete eigentlich eine Art Brustschutz und Armschutz bei den Uniformen und bestand aus einer undurchdringlichen Metallplatte. 1893 ging dieser von Bras für Arm abgeleitete Begriff in den englischen Sprachraum über und die Abkürzung eroberte von dort aus auch den amerikanischen Kontinent. Die Geschichte, die 1971 in einem Buch berichtet wird, dass der Erfinder des BHs ein Herr Titzling seine Fehde gegen einen Herrn Brassière verloren habe und daher der Bruststütze diesen Namen gegeben haben soll, scheint eine reine Erfindung zu sein. Der Büstenhalter hat eine lange Geschichte und schon 1.400 vor Christus wird in der minoischen Kultur von einem Brustpanzer für weibliche Krieger berichtet. Heutzutage sind Bras genauso verbreitet und gut ausgestattet wie Büstenhalter. Es gibt sie mit und ohne Metallreifen verstärkt, aus Stoffen aus Baumwolle, Polyester und Spandex, mit gefüllten und ungepolsterten Körbchen, für den Sport, die grosse und die kleine Brust, die stillende Mutter und als erotisch reizvolle Unterwäsche. Vom transparenten fast unspürbaren BH, bis zum kräftig stützenden Balconette BH und dem formenden Minimizer aus schlichten und edlen Materialien wie Samt, Satin und Seide, ist für jeden Geschmack und Bedarf sicherlich das Passende dabei.

Bügel BH

Der erste BH wurde Ende des 19. Jahrhunderts patentiert. Anfangs bestanden BHs aus Leinen, aber schon bald kamen Batist, Seide und Musselin als Materialien hinzu. Erst nach dem 2. Weltkrieg wurden die BH-Modelle, die uns heute bekannt sind, erfunden. Neben Miedern gab es nun BHs mit verstärkten Körbchen oder Bügeln, wattierte BHs und Push-Ups. Der BH-Verschluss befand sich je nach Modell mal vorne und mal hinten. Der Klassiker unter den Büstenhaltern ist immer noch der Bügel-BH. Er ist wohl die älteste BH-Form. Sowohl Frauen mit kleinem als auch mit größerem Busen bevorzugen den Bügel-BH, da er angenehm sitzt, eine schöne Büste macht und zudem ausreichend Halt gibt. Die ideale Mischung zwischen Bequemlichkeit, Bewegungsfreiheit und Form und Stütze war mit dem Bügel-BH gefunden. Kein Wunder, dass er von der Damenwelt begeistert angenommen wurde. Lange Jahre quälten Damen sich mit dem Anziehen unbeweglicher, einengender Korsetts und Korsagen. Alternative waren später die Vorgänger der heutigen BHs, allerdings ohne jede Art der Formung und Stützung. Ein Durchbruch war daher der Bügel-BH. Er ist aus bequemem Stoff gefertigt. Ein kleiner Bügel aus Metall oder Kunststoff gibt bei diesem Modell der Brust den nötigen Halt. Er hebt und formt den Busen. Der Bügel verläuft unterhalb der Brust und endet im Achselbereich. Von unten her wird die Brust leicht angehoben und bekommt so ihre heute beliebte runde, pralle Form. Der Bügel ist für die Trägerin kaum spürbar, er ist oft kunststoffummantelt und verläuft in einem speziellen Stoffschlauch, so dass die Trägerin nicht direkt mit ihm in Kontakt kommt. Die Stützung ist fast unmerklich. Bügel-BHs engen nicht ein und stören auch nicht bei Sport und Bewegung. Der damit verbundene hohe Tragekomfort wird von Frauen besonders geschätzt. Zu Recht gilt der Bügel-BH daher als Klassiker der Büstenhalter. Er ist auch heute noch das meist verkaufte BH-Modell.

Büstenhaltern

Seit seiner Erfindung im Jahre 1889 durch die Französin Herminie Cadolle hat der Büstenhalter einen unglaublichen Erfolg. Ursprünglich eigentlich zur Formung und Stützung der weiblichen Brust gedacht, ist er heutzutage vielmehr ein notwendiges Modeaccessoire, das nicht mehr wegzudenken ist. War früher das doch recht unbequeme Korsett im Einsatz, trägt Frau heute täglich den Büstenhalter. Den Büstenhalter gibt es mittlerweile in vielen Varianten. Ganz unterschiedliche Materialien wie Spitze, Seide oder Baumwolle kommen ebenso zum Einsatz wie die unterschiedlichsten Farben und Motive. Es gibt Sport - BH's, die besonders stabilisierend wirken, Bügel - BH's, die der größeren Brust einen guten Halt geben und gleichzeitig die älteste BH - Form überhaupt sind. Weitere Büstenhalterformen sind der bügellose BH, der Bandeaux-BH, der Ballkleid-BH ohne Schulterträger und mit besonders tief sitzendem Rückenteil, die selbsthaftenen Nur-Cup-BH's oder auch Stick-On-BH genannt, Nackenträger-BH, modellierende BH's, Minimizer-BH's, die den Busen optisch verkleinern und das Gegenteil der Push - up - BH, der den Busen optisch vergößert. Es gibt auch medizinische BH's wie zum Beispiel den Arthritis-BH, der sich sehr leicht öffnen lässt, den Still - BH, den Kompressions - BH, der nach Brustoperationen getragen wird und den Epithesen - BH, der zum Beispiel bei Brustkrebspatientinnen als Prothesen - BH getragen wird, wenn die mit Krebs befallene Brust abgenommen werden musste. Büstenhalter erfüllen viele Funktionen, aber die wichtigste ist und bleibt die Formung und Stützung der weiblichen Brust.

Einlagen BH

Ein Einlagen-BH besitzt im Gegensatz zu herkömmlichen Büstenhaltern in den beiden oder wenigstens einem Körbchen eine Einlage, die aus verschiedenen Materialien bestehen kann. Die entsprechende Einlage stellt eine Vollschale dar und dient dem Zweck, den Busen zu vergrößern. Der Einlagen BH kann im medizinischen Sinn nach einer Brustamputation auch eine fehlende Brust vortäuschen. Der Einlagen BH ist so gearbeitet, dass die in der geeigneten Größen zur Verfügung stehenden Einlagen aus einem weichen und anschmiegsamen Kunststoffmaterial unproblematische eingelegt werden können. Sie sind in der Regel atmunsaktiv und luftdurchlässig. Die Materialien und die Formen der Einlagen begünstigen einen Brustunterbau und heben somit die Brust an. Es entsteht der optische Eindruck einer Größeren Oberweite. Bemerkenswert bei den eingesetzten BH Einlagen ist, dass sie aufgrund der Materialien keinerlei Druckstellen oder Reibungsmerkmale auf der Haut zeigen. Durch die Formung der Vollschale ist der Busen gut eingebettet und die optische Kaschierung ist durch die Oberbekleidung nicht zu erkennen. Eine gute Einarbeitung in die jeweiligen Cups ist die Voraussetzung, dass die Einlagen im Büstenhalter nicht verrutschen. Einlagen BHs werden bevorzugt getragen, wenn es sich um enganliegende, figur- und körperbetonte Kleidung handelt. Sie eignet sich daher hervorragend für Abendkleider aus schmiegsamen Materialien, engen Pullis und T-Shirts als auch Sommerkleider. Einlagen BHs sind in den unterschiedlichsten Cupgrößen erhältlich und die enthaltenen Materialien können auch für allergische Personen geeignet sein. Vorteilhaft bei Einlagen BHs gestaltet sich die Variante mit herausnehmbaren Einlagen. Diese können vor dem Waschen entfernt und nach Belieben wieder eingesetzt werden. Bei fixierten Einlagen sind diese entsprechend waschbar. Einlagen BHs werden umgangssprachlich auch als Push-Ups bezeichnet, da sie die Brüste vergrößert erscheinen lassen.

Gel BH

Ein Gel BH ist etwas ganz besonderes und von allem für Push - Up Trägerinen und Liebhaberinen sehr zu empfehlen. Ein Gel BH ist eine Variante des Push - Ups. In den unteren Teil des Cups sind Gel Kissen eingearbeitet, die sich der Körperform noch viel besser anpassen als Stoffeinlagen. Die Brüste bekommen durch die Gel BHs deutlich mehr Volumen und fühlen sich auch viel besser an als Standard BHs mit Push - Up Effekt. Ein kleiner Nachteil von den Gel-BH ist das Gewicht - volle und schwere Brüste können sich dadurch noch schwerer anfühlen und unangenehmes Gefühl verursachen. Deswegen ist diese Form des BHs eher für kleinere Cup - Grössen geeignet. Die guten Gel BHs kann man daran erkennen, dass sie nahtlos verarbeitet sind und sich der Brustform sehr gut anpassen. Meistens sind die Gel BHs als Bügel BHs zu kaufen und alle gute Marken haben mindestens ein paar Modelle im Angebot. Perfekt sind die Gel BHs unter eng anliegenden T-Shirts und Tops, da die nahtlose Verarbeitung durch den dünnen Stoff nicht sichtbar ist. Die Kissen in einem Gel BH können auch mit Silikon oder Öl gefüllt werden, was die Konsistenz und Tragegefühl verändern kann. Also am besten erst mal ein paar Modelle anprobieren und entscheiden, was am besten anliegt ! Also viel Spass beim Kauf und Anprobe!

Minimizer BH

Viele Frauen wünschen sich eine üppige Oberweite, doch die meisten wissen nicht wirklich was das bedeutet. Während andere Frauen ihre eher kleinen, unauffälligen Brüste im Alltag unter einer Bluse verstecken können, müssen besser ausgestattete Frauen alles sichtbar zur Schau tragen - im schlimmsten Falle kommt es zu Rückenschmerzen und anderen körperlichen, wie auch psychischen Beschwerden. Doch wie so oft in unserer modernen Zeit muss sich keine Frau mehr ihrem Schicksal fügen, es gibt zum Glück eine gute Auswahl an Minimizer-BH`s. Durch einen Minimizer-BH wird die Brust zumindest optisch verkleinert und sorgt damit für ein dezentes Auftreten. Die Geschichte des modernen Büstenhalters allgemein geht bis auf der Jahr 1889 zurück. Die Französin Hermine Cadolle lies sich diese Erfindung patentieren und hat damit einen Meilenstein für alle Frauen dieser Welt gelegt und das Leben erleichtert, da für den Sport beispielsweise auch medizinische Aspekte zählen. Auch in Deutschland wurden BH`s entwickelt. Unter anderem stellte Hugo Schindler 1891 seine Entwicklung, den Brusthalter vor. Rein funktionelle BH`s wie der Minimizer-BH und auch Push-Up-BH`s konnten durch diese Erfindungen auf den Markt gebracht werden. Büstenhalter allgemein bestehen meistens aus Mischgeweben, die verwendeten Stoffe hierfür sind: Baumwolle, Polyamid, Elastan sowie Polyester und Viskose von denen immer mindestens zwei unterschiedliche Gewebe für die BH-Herstellung benötigt werden. BH`s sind dabei nicht nur nützliche Halt- und Formgeber für die Brust. Auch Weiterentwicklungen wie beispielsweise der Minimizer-BH helfen Frauen, ihre Formen zu kaschieren und sorgen so für mehr Selbstbewußtsein und vor allem: Selbstbestimmung. Deshalb ist ein Minimizer-BH ein nützliches Kleidungsstück, welches in keinem Kleiderschrank einer vollbusigen Lady mehr fehlen sollte.

Push Up BH

Fälschlicherweise datiert man die Entstehung des Push-up-BHs oft auf das Jahr 1994, in welchen eine groß angelegte Werbeaktion um das Model Eva Herzigová einen neuen Schönheitshype auslöste. Doch die eigentliche Premiere hatte der Push-up-BH bereits 1961. Die Designerin Louise Poirier entwarf das Modell für das Wäschelabel Canadian Lady. 1969 erwarb der Konzern Sara Lee die Lizenz für den Entwurf und etablierte den Markennamen „Wonderbra“. Andere Hersteller zogen aufgrund des großen Erfolges nach und entwarfen ähnliche Produkte mit dem gleichem „Push-up“ Effekt. Der große Erfolg des Push-up-BHs begründet sich vor allem auf der Entstehung eines neuen Frauenbildes Anfang der Neunziger. Während bis in die Siebziger Jahre eher ein androgynes Frauenbild im Trend lag, zählten ab 1990 wieder mehr Rundungen zum Schönheitsideal einer Frau. Der Name Push-up (Englisch: „nach oben drücken“) ist Programm: Durch eng anliegende Körbchen und eine Polsterung wird der sichtbare Bereich des Busens angehoben und zusammen geschoben. Das Dekolleté erscheint üppiger, der Busen größer. Oft sind die Körbchen zusätzlich mit Drahtbügeln verstärkt. Die Größe der Kissen im Verhältnis zur Körbchengröße beeinflusst die Stärke des Push-up Effektes. Doch je größer die Polster sind, umso unangenehmer kann das Tragen des Büstenhalters sein. Um den Tragekomfort zu erhöhen, wurden Push-up-BHs entwickelt, bei denen man die Polster herausnehmen kann. In diesem Fall liegt es an der Trägerin zwischen Komfort und Optik zu wählen. Optisch unterscheidet sich ein Push-up-BH mittlerweile kaum noch von einem herkömmlichen Büstenhalter. Neben Farbe und Material kann man mittlerweile sogar Einfluss auf die Zusammenstellung der Polstereinlagen nehmen.

Schwangerschafts BH

Bevor die Schwangerschaft sichtbar ist, bevor der Bauch sich beginnt zu wölben, wächst der Busen. Die Veränderung beginnt bereits in der sechsten Schwangerschaftswoche. In den ersten drei Schwangerschaftsmonaten entwickelt sich das Milchkanalsystem, welche die Brüste groß und fest werden lassen. Es bildet sich neues Gewebe, Fett und Wasser wird eingelagert. Der Busen bereitet sich auf das Stillen vor. Im Verlauf der Schwangerschaft kann er bis zu 500 Gramm je Seite zunehmen und sich um 5 cm vergrößern. Damit auch während der Schwangerschaft der Busen in Form bleibt, ist die Anschaffung eines Schwangerschafts-BH´s unumgänglich, denn das Tragen von herkömmlichen Bügel-BH´s kann in dieser Zeit schädlich sein. Der Draht eines Bügel-BH´s behindert die natürliche Veränderung der Brust, was häufig zu Durchblutungsstörungen führt, oder die Milchkanäle können gequetscht werden. Dies kann starke Schmerzen verursachen und sogar zu einer Brustdrüsen-Entzündung führen. Aus diesem Grund ist es wichtig, einen bequem sitzenden BH zu tragen, der auch das zunehmende Gewicht des Busens stützt und vor allen Dingen die Brust nicht einengt. Die Träger eines Schwangerschaft-BH´s sollten breiter sein, als bei einem normalen BH. Sie sollten elastisch, gepolstert und verstellbar sein. Der Schwangerschafts-BH sollte stützende Polster und einen verstellbaren Verschluss besitzen und aus haut- u. tragefreundlicher Baumwolle bestehen. Er sollte in den mitwachsenden Körbchen keine Nähte aufweisen, da die Brust sehr druckempfindlich ist. Der Schwangerschafts-BH sollte auf alle Fälle vor dem Kauf anprobiert werden. Die Größe kann sich mehrmals während der Schwangerschaft verändern. Er sollte niemals kneifen oder einengen. Besonders während der Schwangerschaft ist das Gefühl, attraktiv gekleidet zu sein, sehr wichtig.

Silikon BH Einlagen

Viele Frauen haben oftmals große Probleme mit ihrer zu kleinen Oberweite. Manchmal sehen die Brüste in der engen Bluse einfach nicht ansehnlich aus oder das Dekoletté wirkt flach. Mittlerweile gibt es die so genannten Silikon BH Einlagen, auf die viele Frauen gelegentlich gerne zurückgreifen, um ihre Brustform zu modellieren. Solche Silikon BH Einlagen können problemlos in den BH gesteckt werden und erreichen eine Vergrößerung, beziehungsweise Anhebung der Brust bis zu zwei Körbchengrößen. Silikon ist ein sehr stabiles und lange haltbares Material, welches sich schnell an die Körpertemperatur anpasst und auch unheimlich natürlich aussieht. So hat die Frau nicht das Gefühl, als würde ein Fremdkörper in ihrem BH stecken und auch Außenstehende würden von diesen Einlagen nicht das Geringste merken. Die Silikon BH Einlagen verschönern das Dekoletté und bringen vielen Frauen ein Stück Selbstbewusstsein zurück. Den ganzen Tag lang erscheinen die Brüste aufgrund der Einlagen voluminöser und ansehnlicher, denn das Silikon haftet sich schnell an den Busen an und hält ihn so an die gewünschte Stelle. Es gibt viele verschiedene Silikon BH Einlagen für unterschiedliche Anlässe. So sollte die aktive Frau, die viel in Bewegung ist, darauf Acht geben, dass sie sehr haltbare und feste Einlagen benutzt. Auch der richtige BH ist wichtig, denn die Silikon BH Einlagen dienen nur zur Ergänzung und wirken in jedem BH anders. Die Silikon BH Einlagen sind hautverträglich und können sogar individuell angepasst werden. Anstatt eine teure Operation oder Push-up-BHs sind sie für viele Frauen eine hervorragende Alternative. Sie verursachen keine Schmerzen, sind nicht so teuer und lassen den Busen sehr natürlich und schön aussehen.

Still BH

An einen Still-BH werden ganz besondere Anforderungen gestellt. Beide Körbchen sollten sich einfach und bequem öffnen lassen, ohne dass die Stillende ihren BH ablegt. Außerdem müssen ringsum laufende Bruststützen und breite, verstellbare Träger miteinander verbunden sein; das Gefüge verhindert ein Rutschen der Träger nach hinten. Hat der Still-BH ein solches Format, sorgt er für optimalen Halt und gewünschte Diskretion. Heute sieht man einem Still-BH seinen Auftrag nicht mehr an. Frühere Modelle waren eher unförmig und einfarbig, in denen Frau ausschließlich ihrer Pflicht nachkam. Jetzt sind Büstenhalter in unterschiedlichen Farben, Mustern und Stoffen erhältlich, wie z.B. Spitze, kochfeste Baumwolle oder schnell trocknende Microfaser. Diese Materialien erhöhen den Tragekomfort. Für besonders sensible Brüste gibt es den Still-BH mit nahtlosen, vorgeformten Cups. Praktische Clip-Verschlüsse sollten vorhanden sein, sie garantieren ein schnelles Öffnen und Schließen der Körbchen. Mancher Still-BH ist mit Haken und Schlaufe versehen; die Ein-Hand-Bedienung ist dann komplizierter. Während der gesamten Stillzeit schwanken körperliche Konstitution und Brustgröße. Deshalb verfügt der Still-BH über einen dreifach verstellbaren Rückenverschluss. Je nach Unterbrustweite ist eine Anpassung möglich. Generell ist zu bedenken, dass die Cups genügend Platz für Stilleinlagen bieten. Kaum eine junge Mutter geht ohne sie aus dem Haus. Überhaupt kommt es auf den richtigen Sitz an. Keinesfalls darf der Still-BH reiben oder einengen, so manche Brustentzündung wurde von einem schlecht sitzenden BH verursacht.

Trägerloser BH

Bei den Trägerlosen BHs gibt es eine grosse Auswahl, je nachdem, wofür man es braucht. Die BHs, die ganz normal hinten oder vorne zugemacht werden können, kann man in allen Farben und Modellen finden. Am besten und auch sehr praktisch sind die BHs, wo man die Träger einfach jederzeit abmachen kann. Also je nach Anlass kann man ein BH anpassen. Es kann vorkommen, dass diese BHs abrutschen können und unangenehmen Tragegefühl mit sich bringen. Zu kaufen gibt es auch BHs, die von vorn so genäht sind, dass man sie ohne Träger tragen kann. Sie sind von vorne rein ein bisschen enger, um die Rutschgefahr zu verringern. Zu diesen BHs gibt es auch oft durchsichtige Träger aus Silikon, die bei Bedarf benutzt werden können. Ein nicht rutschendes Rückenteil ist bei allen BHs ziemlich wichtig, weil man am Rücken am schnellsten Schwitzen kann und dadurch den Halt schnell verlieren kann. Ein ganz besonderes BH ist ein BH, der nur aus den Schalen besteht. Sie sind aus einem gelartigem Silikon geformt und einzeln verpackt. Durch eine Schutzfolie trocknet die klebende Innenseite nicht und man kann die Cups ganz einfach auf die Brüste draufkleben. Zu empfehlen ist einen Cup grösser als sonst zu kaufen, da die Cups meistens kleiner ausfallen. Nach dem Tragen kann man die Cups einfach abwaschen und trocknen lassen - nicht abtrocknen !! Wenn man also ein rückenfreien Auftritt plant ist so ein BH einfach perfekt.

Bademode

Die Bademode ändert sich im Laufe der Zeit ständig. Einst waren unsere Großmütter noch mit ganzkörperverhüllendem Badeanzug ins Wasser gestigen. Schließlich wurde es in den 1970-er Jahren normal, dass eine Frauen auch in städtischen Badeanstalten das Bikini-Oberteil ausziehen kann. Auch noch heute wird dieses Verhalten an einigen Strandbädern und an der See geduldet. Vorteil der weiblichen Bademode ist, dass sie erotische Reize unterstreichen kann. Denn man sollte wissen, dass eine knappe, Einblicke gewährende Badekleidung weitaus erotischer sein kann als pure Nacktheit. Heute bietet die Vielfalt des Angebotes an Badekleidung jeder Kundin die Möglichkeit, für sie die passende Bademode auszuwählen. Im Angebot vieler Kaufhäuser findet man sowohl modische Badeanzüge wie auch Bikinis. Beide Variationen sind sowohl mit Schnitten, welche den Busen vollständig bedecken oder wahlweise tiefen Einblick gewähren erhältlich. Zudem gibt es Bikinis und Badeanzüge in vielen, von den meisten Trägerinnen bevorzugten, Zwischenabstufungen. Die Kundin sollte sich darüber im Klaren sein, welche Bademode zu ihr passt. Zudem kann Bademode in unterschiedlichen Stimmungen auch unterschiedlich gewählt werden. Darum ist es sinnvoll Besitzerin von gleich mehreren Badeanzüge und Bikinis zu sein. Verstärkt wird dies durch die große Farbauswahl in der heutigen Bademode; ein feuriges Rot passt zu anderen Strandszenarien als ein dezentes Dunkelblau. Jedoch ist die Bademode nicht alleine Frauensache, auch Männer gehen baden. Männer sind mitunter wenig für Bademode sensibilsiert. Bademode bei den Männern beschränkt sich oft auf das Tragen einer Boxershort oder der Turnhose als, ist aber weder schick noch sinnvoll. Denn diese Bademode sieht weder modern aus noch trocknen die Teile dieses "Bademoden-Ersatzes" in einem akzeptablen Zeitraum. Es gibt ein Angebot an Bademode für Männer.

Badeanzug

Die erste einteilige Bademode findet man auf Bilddokumenten des Jahres 1900. Allerdings war damals an die weite Verbreitung des Badeanzugs noch nicht zu denken. Ab den 30er Jahren wurde die Sonne als der Gesundheit dienlich erklärt. Somit wurden Badekleider notwendig, die das Bestrahlen der Haut duch die Sonne überhaupt möglich machten. Die Auflagen an Schnitt und Design des Badeanzugs waren 1932 sehr streng. Es sollte auf keinen Fall zu viel Haut gezeigt werden. Männer wie Frauen trugen jedoch zunehmend den Badeanzug am Strand und in den Schwimmbädern. Besonders in den 50er Jahren war der Badeanzug in vielen modischen Variationen zu haben. Der Phantasie waren dabei keine Grenzen gesetzt. Am Hals hochgeschlossene Modelle gab es ebenso wie im Brustbereich tief ausgeschnittene Badeanzüge. Im Schwimmsport wird der Einteiler schon lange verwendet. Heute gibt es Ganzkörper-Hightech-Anzüge, die das noch schnellere Schwimmen im Wasser ermöglichen sollen. Bademode muss funktional, chic und trendig sein. Dabei sollen die Vorzüge der körperlichen Erscheinung betont werde. Dafür gibt es unter anderem figurformende Badeanzüge. Eventuelle Problemzonen lassen sich dabei kaschieren. Bei der Oberweite helfen Push-Ups für die perfekte Illusion. Wichtig ist bei diesen Badeanzügen die Fertigungsqualität. Auch im Wasser sollen die Modelle sitzen und nicht verrutschen, um kleine peinliche Momente zu vermeiden. Badeanzüge gibt es praktisch für jeden Geschmack und in allen möglichen Farben. Sportlich oder elegant, mit tiefem Rückenausschnitt oder als trendiger Neckholder. Die Stoffe sind schnell trocknend und um auf eine Ganzkörperbräune nicht verzichten zu müssen, stellt die Industrie bereits lichtdurchlässige Badeanzüge her. Damit steht der Badeanzug dem Bikini auch in Sachen Sonnenbaden nichts mehr nach.

Bademantel

Die Geschichte des Bademantels hat sich im Laufe der Zeit geändert. Während er früher vorallen funktionell sein sollte und nach dem Baden warm halten, so entwickelt er sich immer mehr zu einem Modeaccessoire. Ausschlaggebend dafür ist neben der Auswahl an Farben und Mustern auch die verschiedenen Materialien, aus denen ein Bademantel hergestellt werden kann. So ist für jeden Geschmack etwas dabei bei der Auswahl von Frottee bis Satin. Bei der Wahl des Materials ist immer auch entscheidend, für welchen Zweck der Mantel genutzt wird. Auch kann zwischen verschiedenen Längen ausgewählt werden, vom Modell, welches bis zum Oberschenkel reicht bis hin zum Modell mit Maxi-Länge bis zu den Füßen. In vielen Wellnesseinrichtungen wird der Bademantel für die Dauer des Aufenhalts gestellt, ebenso bieten dieses auch viele Hotels an, um ihren Gästen einen entspannten Aufenthalt zu ermöglichen. Als Geschenkidee eignet sich dieses Accessoire auch hervorragend, da auch personalisierte Exemplare hergestellt werden können, die z.B. Namen und Sternzeichen des Trägers vorweisen können. Da dieser Mantel vielleicht jeden Tag getragen wird, wird so automatisch eine Verbindung zu der Person hergestellt, die dieses Geschenk gemacht hat. Hinzuzufügen ist noch, dass der Bademantel auch oftmals als Morgenmantel bekannt ist, wobei es sich lediglich um eine andere Bezeichnung handelt, denn der Gedanke fällt automatisch auf das, was gemeint ist.

Bikini

Der Bikini (der Name wurde von der Inselgruppe Bikini-Atoll übernommen) war als Kleidungsstück bereits im Altertum bekannt. So wurden Wandmalereien aus dem 4. Jahrhundert nach Christus gefunden, die bereits Frauen in einem Zweiteiler darstellen. Welche Funktion diese Bekleidung damals erfüllte kann nicht geklärt werden. Jedoch hat sich die Kombination aus Stoffband als Oberteil und Höschen bis heute als modische Variante erhalten. In den 30er Jahren wurde die erste zweiteilige Badebekleidung gezeigt, jedoch verboten die Nationalsozialisten das Zeigen von zu viel Haut und damit auch die modische Erscheinung. Die Tänzerin Micheline Bernardin trug am 5. Juli 1946 in einem Pariser Schwimmbad den Bikini, was einen weltweiten Skandal nach sich zog. Im Jahr 1962 tritt Ursula Andress in dem James Bond Film Dr. No bekleidet mit einen Bikini auf. Danach versucht man erneut, den Bikini zu einem nachhaltigen Trend zu verhelfen. Doch wieder verdrängen ihn neue einteilige Modelle vom Markt. Seinen Aufschwung als tragbare Alternative zu dem bis dahin etablierten Badeanzug erhielt der Bikini mit der Bewegung um 1968 herum. Freizügige Lebensansichten und ein modernes Körperbewusstsein lassen den Zweiteiler neu aufleben und auch zu einem Symbol für die Weiterführung der weiblichen Emanzipation werden. Heute sind Bikinis aus der Modewelt nicht mehr wegzudenken. Jedes Jahr kreieren die Designer neue Modelle in raffinierten Designs und allen Farben. Es gibt verschiedene Schließsysteme der Oberteile mit Haken, Schnallen und Schnürungen. Die Höschen sind in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich, je nach Geschmack und Tragekomfort. Den sogenannten Brasil-Bikini, einen String-Bikini, gibt es z.B. aus Samt, mit Pailletten oder im Tigerlook, passend für jeden Typ Frau. Dieser Bikini-Typ ist zu einem Modetrend geworden, an dem sich viele Designer orientieren.

Bikinislip

Ob als Jazzpant-, French-, String- oder Rioslipvariante – ein Bikinislip hat im Wesentlichen zwei Funktionen. Erstens bedeckt er die Scham und zweitens verändert er die Form und den Sitz auch dann nicht, wenn er im Wasser getragen wird. Zwar existieren auch Modelle, die aus Häkelgarn oder Wolle bestehen, aber diese sind wohl nur bedingt für ihren eigentlichen Einsatz tauglich. Sie können sicherlich am Strand oder in legerem Umfeld genauso gut getragen werden, aber grundsätzlich gilt natürlich, dass man bei der Wahl des Bikinislips je nach erwarteter Situation auch auf funktionelle Stoffe achten sollte. Darüber hinaus bietet sich am Strand dem geneigten Betrachter sicher auch ein angenehmerer Anblick bei einer bauchfreien Zweiteiler-Variante. So ist denn am Meer für viele die Möglichkeit gegeben, zwanglos auch mal den eigenen Geschmack in Sachen Unterwäsche zu präsentieren. Auch darum bieten die meisten Hersteller mittlerweile eine fast unüberschaubare Menge an Bikinislips an, die nicht nur funktionell sind, sondern die auch Dessous respektive Lingerie in nichts mehr nachstehen. Und das ohne übermäßig knapp zu sein, denn schicke Unterwäsche kann hier auch schlicht und einfach moderne Schnitte oder aber auch Spitzenbesatz bedeuten. Aufpassen sollte man aber mit solchen Höschen, die beispielsweise mit Perlen oder Pailletten besetzt sind, denn solche Bikinislips sind in manchen Schwimmbädern nur ungern gesehen, da sich solche Einzelteile nicht selten lösen und in der Schwimmbadtechnik zu Problemen führen können.

Monokini

Anfang der 60ger Jahre sah der Modeschöpfer Rudi Gernreich die Zeiten des umstrittenen Bikinis gezählt und „Oben Ohne“ als neuen Trend speziell für Frauen unmittelbar bevor stehen. 1964 stellte der für seine visionären Ideen bekannte Designer im Rahmen einer Pressekonferenz den ersten Monokini als Gag vor. Dieser bestand aus einer kurzen, bis zu den Rippen reichenden Hose und zwei sich vor der Brust kreuzenden Trägern. Der Busen blieb unbedeckt. Gegen die eigentliche Absicht des Designers ging das Modell nach seiner Premiere in der Öffentlichkeit aufgrund überwältigender Nachfrage in Produktion. In der Öffentlichkeit konnte sich der Monokini allerdings nicht durchsetzten. Vielmehr wurde er des Labels wegen, oder aus Sammlerleidenschaft heraus gekauft. Ähnlich wie der Bikini zwei Jahrzehnte früher wurde auch der Monokini in Presse und Radio heiß kritisiert. Man sah ihn als Verstoß gegen Sitte und Anstand und zudem als äußerst unpraktisch beim Schwimmen und Sonnen. Für mutige Frauen, die es trotz allem wagten sich mir dieser Bademode in der Öffentlichkeit zu zeigen, endete dies meist in einer Verhaftung. Kein Wunder also, dass es die ursprüngliche Form des Monokinis nicht zu Erfolgen geschafft hat. Im Sommer 2006 schaffte der Monokini dann ein Comeback in abgeänderter Form. Statt nur wie in den Sechziger Jahren ein halber Bikini zu sein, vermischten die modernen Designer Elemente aus Bikini und Badeanzug und kreierten eine Badebekleidung, die den Busen bedeckt ohne den Bauch zu verhüllen. Anders als beim Bikini sind Ober- und Unterteil jedoch zu einem Teil vernäht. Im Gegenteil zum Badeanzug wird die Hüft- und Bauchgegend weitestgehend bis auf einzelne Verbindungselemente unbedeckt gelassen. Je nach Hersteller kann die Verbindung seitlich, einfach, doppelt und überkreuzt sein.

Tankini

Bikini oder Badeanzug? Entscheiden Sie sich doch einfach für einen Tankini, der modischsten Form der Badebekleidung. Ein Tankini vereint gewissermaßen die Vorteile eines Bikinis und gleichzeitig denen eines Badeanzugs. Der Tankini besteht aus zwei Teilen: einem Unterteil, wie wir es bereits von Bikinis kennen und einem langen Oberteil, das vorteilhaft etwaige Problemzonen im Bauch- und Hüftbereich kaschierend. Tankini Oberteile verfügen wahlweise über eingearbeitete Formbügel oder auch über wattierte und herausnehmbare Cups und bieten daher optimalen Tragekomfort. Mit verstell- und abnehmbaren Trägern verwandelt sich der Tankini in Sekundenschnelle von einer praktischen Badebekleidung in ein hübsches Textil fürs Sonnenbaden. Das Unterteil, also das Bikinihöschen ist meist im vorderen Bereich mit einem blickdichten Einsatz oder auch einem Mieder ausgestattet. Als Material hat sich beim Tankini vor allem schnell trocknendes Polyamid mit Elastan-Anteilen durchgesetzt. Die Vielfalt an Kombinationsmöglichkeiten lassen beim Tragen eines Tankinis keine Langweile aufkommen. Ob Oberteil und Höschen edel unifarben oder ein buntes Oberteil zum einfarbigen Unterteil: dem persönlichen Geschmack werden hier keine Grenzen gesetzt. Tankini Oberteile gibt es mit modischen Perlapplikationen oder Ornamenten, aber auch mit seitlichen verspielten Schlitzen. Gleichzeitig ist er aber auch ein modisches Strand-Accessoire, mit dem seine Trägerin voll im Trend liegt. Der Tankini verhüllt einerseits problematische Stellen und lässt der Trägerin soviel Trage-Freiheit, wie sie üblicherweise nur ein Bikini bietet.

Bodys

Mit einem Body machen Sie eine gute Figur. Es gibt verschiedene Arten von Bodys. Zum einen gibt es den klassichen Body. Der unten rum wie ein Slip geschneidert ist. Zum anderen gibt es den Stringbody, der am Po wie ein String geschnitten ist. Meistens werden Stringbodys zu Bodys deklariert. Daher ist darauf zu achten, was als Body verkauft wird. Wir führen Bodys in exklusiver Ausführung und zu fairen Preisen. So bleiben auch extravagante Body-Modelle für jedermann erschwinglich!Die Stoffe sind auf der Haut besonders angenehm zu tragen. Hier sehen Sie eine Auswahl unserer Bodys und Stringbodys. Die Bezeichnung Body ist eigentlich eine Abkürzung des englischen Begriffs bodysuit – Körperanzug. Ein Body sitzt meistens hauteng und schmiegt sich an den Körper wie eine zweite Haut. Im Unterschied zum Catsuit hat der Body meistens keinen, selten einen winzigen, nur angedeuteten Beinansatz. Bodys kamen im Sport zuallererst auf, da es dort darum ging, durch enganliegende Kleidung wie beim Skifahren Wärme auf der Haut zu halten und möglichst wenig Reibung und Luftwiderstand bei der Abfahrt zu erzeugen, um Zeit herauszuholen. Bei Tanz, Fitness, Hallensportarten wie Turnen, Schwimmen, Leichtathletik, Gewichtheben und allen Sportarten, die auf Tempo achten, sind Bodies und Catsuits heute verbreitet. Inzwischen hat der Body seit langem auch die Unterwäschemode erobert, da moderne Frauen oft unter den leichten Stoffen der Oberbekleidung lieber körpernahe Bodys anziehen, anstatt Unterhemd und Slip zu tragen. Ein gutsitzender Body verrutscht nicht, wird im Schritt mit Häkchen oder Druckknöpfen geöffnet und ist oben geformt wie ein tadellos geformter BH. Durch die modernen Synthetikmaterialien mit hohem Stretchanteil benötigt man nicht einmal mehr Reißverschlüsse, um den Body anzuziehen. Für Damen gibt es heutzutage eine reichhaltige Auswahl, die aufgrund der Vorzüge der eingearbeiteten BHs mit verstellbaren Trägern und Körbchen verschiedener Größen auf jede Figur eingestellt werden können. Seit Mode mehr körperorientiert, bequem, enganliegend und bewegungsfördernd ist, hat der Body deutlich an Beliebheit gewonnen.
Bodys gibt es in verschiedenen Variationen. Dazu zählen:

  • Body Push Up 
  • Stringbody 
  • Body 

 

Erotische Dessous für die Verführung

- ein Body oder Stringbody betont Ihre Kurven. So bleiben die ungeliebten Pfunde verborgen. Ein hübscher Body formt dezent den Körper ohne ihn zu erdrücken.

Bodies sind wieder im Kommen Die Bezeichnung Body ist eigentlich eine Abkürzung des englischen Begriffs bodysuit – Körperanzug. Ein Body sitzt meistens hauteng und schmiegt sich an den Körper wie eine zweite Haut. Im Unterschied zum Catsuit hat der Body meistens keinen, selten einen winzigen, nur angedeuteten Beinansatz. Bodies kamen im Sport zuallererst auf, da es dort darum ging, durch enganliegende Kleidung wie beim Skifahren Wärme auf der Haut zu halten und möglichst wenig Reibung und Luftwiderstand bei der Abfahrt zu erzeugen, um Zeit herauszuholen. Bei Tanz, Fitness, Hallensportarten wie Turnen, Schwimmen, Leichtathletik, Gewichtheben und allen Sportarten, die auf Tempo achten, sind Bodies und Catsuits heute verbreitet. Inzwischen hat der Body seit langem auch die Unterwäschemode erobert, da moderne Frauen oft unter den leichten Stoffen der Oberbekleidung lieber körpernahe Bodies anziehen, anstatt Unterhemd und Slip zu tragen. Ein gutsitzender Body verrutscht nicht, wird im Schritt mit Häkchen oder Druckknöpfen geöffnet und ist oben geformt wie ein tadellos geformter BH. Durch die modernen Synthetikmaterialien mit hohem Stretchanteil benötigt man nicht einmal mehr Reißverschlüsse, um den Body anzuziehen. Für Damen gibt es heutzutage eine reichhaltige Auswahl, die aufgrund der Vorzüge der eingearbeiteten BHs mit verstellbaren Trägern und Körbchen verschiedener Größen auf jede Figur eingestellt werden können. Seit Mode mehr körperorientiert, bequem, enganliegend und bewegungsfördernd ist, hat der Body deutlich an Beliebheit gewonnen.

Stringbody

Was bereits vor vielen Jahren im Kleiderschrank der modebewussten Frau gefunden wurde, erfreut sich auch heute wieder großer Beliebtheit: Der Stringbody. Ein Stringbody passt sich hervorragend an den Körper an, betont die weiblichen Kurven und kaschiert oftmals sogar ein paar lästige Pfunde. Viele Frauen tragen ihn unter der Bluse oder dem Blazer, denn er ist sehr gemütlich und viele Modelle wirken auch unheimlich elegant. Der Stringbody wird in ganz unterschiedlichen Stoffen hergestellt und er verrutscht nicht, wenn er optimal sitzt. Da er oben herum wie ein BH konstruiert ist, gibt es ihn natürlich in verschiedenen Größen und Formen und jede Frau kann ihn zusätzlich individuell verstellen. Besonders beliebt sind Stringbodys bei Sportlerinnen, denn sie haben einen optimalen Tragekomfort, sind wind- und schweißfest. Stringbodys haben meistens kleine Ösen oder einen Reißverschluss und man kann ihn problemlos an- und ausziehen. Viele Frauen und auch Männer finden solche Stringbodys unheimlich erotisch, denn sie betonen die Weiblichkeit in hohem Maße und sind sehr anschmiegsam. Die Auswahl des richtigen Stringbodys ist enorm, denn sie werden aus den verschiedensten Stoffen, in den unterschiedlichsten Farben und Formen und für jeden Anlass hergestellt. So gibt es den Stringbody mit langen Ärmeln, der aussieht wie eine schicke Bluse, die man am Arbeitsplatz tragen kann, oder den Body mit toller Spitze, den man eher unten drunter trägt. Man findet also meistens das passende Modell für den richtigen Anlass. Da sich das Kleidungsstück so schön an den Körper anpasst, kann die Frau natürlich extrem enge und betonende Kleidung darüber tragen, ohne Angst haben zu müssen, dass sich der Body eventuell unter der Jeans oder dem Pullover abzeichnet. Meistens wird er so fabriziert, dass keine Nähte oder hervorstehende Dekorationen unter der Kleidung sichtbar werden.

Brautdessous

Eine große Auswahl erotischer Unterwäsche und Brautdessous sowie Hochzeitsdessous finden Sie in exklusiven Dessous-Shops. Zur perfekten Braut gehört mehr als ein traumhaft schönes Brautkleid: Auch das "Darunter" muss stimmen. Was die Braut unterm Brautkleid trägt, bleibt zumindest für die Gäste ein Geheimnis. Hochzteitsdessous sind keineswegs purer Luxus. Sie sollen, wo nötig, den Körper unauffällig formen und kleine Schönheitsfehler korrigieren. Dabei müssen die Hochzeitsdessous so perfekt aufs Kleid abgestimmt sein, dass man sie nicht einmal erahnen kann. Ungewöhnlich reizvoll aus hauchzartem transparentem Tüll mit elastischen Livers-Spitzen. Wie viel Unterwäsche braucht die Braut? Ganz einfach, so wenig wie möglich, aber So viel wie nötig. Ob Hochzeitshemdchen, ein Brautbustier oder Strapsgürtel etc., das entscheidet sich letztendlich am Hochzeitskleid. Braut-BH und Braut-Slip dagegen sind Standard. Doch was immer die Braut drunter trägt, alle Teile sollen in Stil und Stoff schön miteinander harmonieren. Ihre Brautdessous finden Sie in exklusiven Dessous Shops. Solche bieten Ihnen eine grosse Auswahl an Hochzeitsdessous für jeden Geschmack. Informieren und bestellen Sie am besten noch heute Ihre Brautdessous. Zu Brautdessous zählen:

  • Brautcorsagen 
  • Halbcorsagen 
  • Schnürcorsagen 
  • Stringbodys 
  • Braut-BH und Höschen 
  • Corsagen mit String 
  • Corsage

Wie wäre es mal mit edlen Dessous? Zu den absoluten Highlights in Sachen Dessous zählt mit Abstand die Corsage. Anders wie bei BH, Slip oder String gibt es die Corsage nicht in jedem Modekaufhaus zu haben, sondern nur in exklusiven Dessousgeschäften. Viele Dessoushersteller bieten keinerlei Corsagen an. Wir jedoch möchten speziell unsere Leser auf Corsagen aufmerksam machen. Lassen Sie sich von der Qualität von Corsagen überzeugen. Die eine oder andere Corsage besticht durch feinste Mikrofaser-Materialien und absolut weiche sowie pflegeleichte Spitzen. Wer glatte Oberflächen an Dessous bevorzugt, der findet auch hier mit Sicherheit den richtigen Corsage-Tipp bei House of Dessous. Was ist jedoch der essentielle Unterschied zwischen einer Corsage und einem anderen Dessou? Im Prinzip zeichnet sich eine Corsage dadurch aus, dass Sie den Bauch bedeckt. Das bietet den Vorteil gegenüber einem BH, dass man den Bauch glatter formen kann. Daher gibt es auch spezielle formende Corsagen. Außerdem kann man beim Tragen einer Corsage auch die Träger abnehmen und ein schulterfreies Oberteil tragen, wie ein Abendkleid zum Beispiel. Wer seinen Liebsten mit etwas Besonderem überraschen möchte, der ist zudem auch mit der Corsage bestens beraten, da diese etwas abwechslungsreicher ist als ein BH in allen Möglichen Varianten. Zudem gibt es auch Corsagen mit Strapsen, welche sich für den Alltag entfernen lassen. Man muss eine Corsage selbst getragen haben, um diese beurteilen zu können. Viel Spaß beim Tragen Ihrer Corsage wünscht Ihnen House of Dessous!

Bustier

Ein Bustier ist ein eng anliegendes und kurzes Oberteil mit Trägern für die Dame. Das Bustier lässt die Taille frei. Es dient, ähnlich dem BH, dazu, die Brust der Frau in Form zu bringen sowie sie darin auch zu halten. Das Bustier ist bügellos. Bustiers gibt es aus Baumwolle. Dann sind sie meist für den Sport gedacht. Samt, Seide oder Satin sind ebenfalls gern verwendete Materialien. Sie ermöglichen es auch oft, dass das Bustier nicht nur als reine Unterwäsche getragen wird, sondern durchaus auch offen getragen werden kann. Die Geschichte des Bustier reich bis ins 19. Jahrhundert zurück. Der Urahn vom Bustier ist der Korsettschoner. Dieses Kleidungsstück bestand aus weißem Leinen oder auch aus Baumwolle. Es wurde im späten 19. Jahrhundert über einem Korsett getragen. Dies diente dazu die empfindliche Innenseite der Taille oder auch der Bluse vor einem Abrieb durch die Schließen des Korsetts zu schützen. Ein Bustier zu verschenken, ist eine schwierige Angelegenheit. Nicht nur, das man den Geschmack des Beschenkten genau kennen muß, man sollte bei einem Bustier auch auf die Passform achten. Sonst wird es später nicht angezogen. Ein Gutschein könnte hier eine gute Lösung sein. So macht man dann auch wirklich eine Freude. Und schließlich möchte man ja genau aus diesem Grund etwas schenken.

Corselett

Ein Corselett ist eine hübsche Verkleinerungsform des altfranzösischen Wortes für Körper – cors, das sich aus dem lateinischen Wort corpus entwickelt hat, wie auch das deutsche Wort Körper. Diese zweite Haut wird heute von Frauen vielfach getragen, da es eine willkommene Kombination aus dem gutsitzenden, formenden BH und dem Miederhöschen darstellt. Korsetts, die engsitzenden, straffen und energischen Vorläuferinnen der heutigen Corseletts, dienten der Figurformung und vor allem der seit dem 16. Jahrhundert beliebten Einschnürung der Taille, um eine schlanke Tournure zu zeigen. Die zwischen 1840 und 1870 entwickelte Sanduhrform wurde als ästhetisches Ideal lange von der Mode gepflegt. Warnungen von Medizinern, daß die Tournure die Knochenverformung und die Verlagerung innerer Organe fördere, wurden in den Wind geschlagen, wenn es um Schönheitsideale ging. Korsetts wurden Gottlob mit dem Beginn des 19. Jahrhunderts immer elastischer und heutzutage ist das alte Schnürkorsett als erotisches Kleidungsstück zwar noch präsent, hat jedoch im Alltag seinen Rang gegen das beliebte Corselett verloren, das aus elastischem Material mit biegsamen Stäbchen, raffinierten strafferen Einsätzen an den kritischen Stellen und vor allem seinem gutsitzendem Büstenteil das Rennen gemacht hat. Varianten mit Höschenteil, wechseln sich mit Strapsmodellen ab und Materialien wie Spitze, Seide und Satin machen das Corselett zu einem ansehnlichen Hingucker für die begeisterten Trägerinnen und vor allem deren Männer. Ein Corselett ist heutzutage eine gesunde und geschmackvolle Mischung aus straff formendem Dessous hautenger fast unsichtbarer Unterkleidung und modischem Schmuck mit Sex Appeal. Natürlich jederzeit ein willkommenes Geschenk für die Ehefrau, Partnerin oder Freundin.

Korsagen

Das Wort Korsage bedeutet im übertragenen Sinn Körper. Bei einer Korsage handelt es sich um ein Bekleidungsstück, welches eng anliegend am Körper getragen wird. Die Korsage besitzt keinerlei Schulterbedeckungen, sie kann aber mit Trägern versehen sein. Vielfach sind Träger oder Ärmel überflüssig, da eine Korsage ein stützendes Grundgerüst besitzt. Durch Versteifungen die überwiegend aus dünnen Stahlfedern gearbeitet sind, entsteht die feste und harte Beschaffenheit des Kleidungsstückes. Die Korsage unterscheidet sich vom Korsett dahingehend, dass sie nicht geschnürt wird und daher nicht körperformend eingesetzt werden kann. Aus diesem Grund ist eine Korsage auch nicht so extrem enganliegend und steif. Eine Korsage kann in verschiedenen Varianten angeboten werden. Zum Einen besteht die Möglichkeit, eine Korsage direkt als Oberteil an einem Kleid zu befestigen. Daneben gibt es zum Anderen eine Variante, bei welcher eine Korsage als eigenständiges Bekleidungsstück getragen wird. Sie kann dabei zur Hose oder zum Rock kombiniert werden. Eine besonders raffinierte Möglichkeit stellt die Korsage als Unterwäsche im Bereich der Dessous dar. In diesem Zusammenhang sind Korsagen oftmals mit Strumpfhaltern versehen. Korsagen können aus unterschiedlichen Materialien angefertigt werden. Bevorzugte Stoffe sind dabei Samt, Satin, Seide und Spitzendekors. Im erotischen Bereich werden Korsagen auch aus Lackleder und Latex angeboten. Die Farbvarianten für Korsagen sind vielgestaltig. Daher eignen sie sich auch als Oberbekleidung über Jeans oder Röcke. Durch eine entsprechende Rückenschnürung kann eine Korsage leicht den Körperproportionen angepasst werden. Besonders reizvoll sind Korsagen, welche aus transparenten Stoffen angefertigt werden. Die Farben Schwarz und Rot sind bei Korsagen bevorzugte Varianten. Besonders in der Ausstattung mit Brautkleidern spielen weiße Korsagen eine wichtige Rolle. Sie sind sehr reizvoll und edel in den Anfertigungen.

Korselett

Korselett – die zweite Haut der Frauen Ein Korselett ist eine hübsche Verkleinerungsform des altfranzösischen Wortes für Körper – cors, das sich aus dem lateinischen Wort corpus entwickelt hat, wie auch das deutsche Wort Körper. Diese zweite Haut wird heute von Frauen vielfach getragen, da es eine willkommene Kombination aus dem gutsitzenden, formenden BH und dem Miederhöschen darstellt. Korsetts, die engsitzenden, straffen und energischen Vorläuferinnen der heutigen Korseletts, dienten der Figurformung und vor allem der seit dem 16. Jahrhundert beliebten Einschnürung der Taille, um eine schlanke Tournure zu zeigen. Die zwischen 1840 und 1870 entwickelte Sanduhrform wurde als ästhetisches Ideal lange von der Mode gepflegt. Warnungen von Medizinern, daß die Tournure und das Korsett die Knochenverformung und die Verlagerung innerer Organe fördere, wurden in den Wind geschlagen, wenn es um Schönheitsideale ging. Korsetts wurden Gottlob mit dem Beginn des 19. Jahrhunderts immer elastischer und heutzutage ist das Schnürkorsett als erotisches Kleidungsstück noch präsent, hat jedoch im Alltag den Kampf gegen das beliebte Korselett verloren, das aus elastischem Material mit biegsamen Stäbchen, raffinierten strafferen Einsätzen an den kritischen Stellen und vor allem gutsitzendem Büstenteil das Rennen gemacht hat. Varianten mit Höschenteil, wechseln sich mit Strapsmodellen ab und Materialien wie Spitze, Seide und Satin machen das Korselett zu einem ansehnlichen Hingucker für die begeisterten Trägerinnen und vor allem deren Männer. Ein Corselett ist heutzutage eine gesunde und geschmackvolle Mischung aus straffender Wäsche, hautenger fast unsichtbarer Wäsche und modischem Schmuck mit Sex Appeal.

Torselett

Torselett – die jüngere Schwester des Korsetts und Corseletts Torselett leitet sich vom griechischen Wort Thyrsos, lateinisch Tursus und italienisch Torso ab und bezeichnete seit der griechischen Antike in der Kunst das Fragment einer Büste ohne Arme, Beine und Rumpf, d.h. einen unvollständigen, schön geformten, nackten Oberkörper. Renaissancekünstler brachten diesen Begriff in Mode und schließlich machte Auguste Rodin ihn sogar zu einer eigenen, anerkannten Kunstgattung. Torselet oder Torselette ist die französische Variante für die im Deutschen gebräuchliche Schreibweise Torselett. In der aktuellen Mode ist diese Art von Mieder, das im Gegensatz zur Corsage nicht nur bis zur Taille, sondern bis zur Hüfte reicht, sehr beliebt. Es soll wie schon die seit Mitte des 19. Jahrhunderts althergebrachte Tournure die weibliche Sanduhrform unterstreichen. Dem Torselett gelingt dies sehr gut mit eingebauten Kunststoffstäbchen, die das zarte Gebilde aufrecht halten und die weibliche Büste stützen, damit die Oberweite vollbusig wirkt und die Taille schlank bis zerbrechlich. Es wird ergänzt mit abnehmbaren Strapsen oder Strumpfhaltern, die die früher üblichen Strumpfbänder ersetzen. Am modernen Torselett sind die Materialien dehnbar durch den Stretchanteil und die Träger und Strapse können auf die individuelle Länge eingestellt werden. Oft tritt das Torselett als kesser Bestandteil der Reizwäsche mit Spitze, Samt und Seide auf. Raffinierte Schnitte, schöne leuchtende Farben oder dezente Streifen setzen farbliche Akzente. Seit der erste Push up BH kurz nach dem zweiten Weltkrieg in USA unter dem Namen Rising Star die Welt umrundete, hat sich das Torselett im allgemeinen Rahmen der Reizwäsche zu einem anerkannten Dessous gemausert, das im Wäschefach des Kleiderschrankes einer modernen Frau nicht fehlen darf.

Ob sexy, romantisch oder raffiniert der Vielfalt sind keine Grenzen gesetzt. Das Torselett wird mit oder ohne Schulterträger, die als Neckholder oder über Kreuz zu tragen sind, gefertigt. Die Strumpfhalter sind meist abnehmbar und lassen sich in der Länge variieren. Ein Torselett wird gern unter einem engen Abend- oder Ballkleid getragen. Durch den tiefen Ausschnitt, kommt das geformte Dekollete besser zur Geltung und kann auch unter Blusen getragen werden. Ob mit prunkvollen Stickereien, raffinierter Schnürung, an Brustkörbchen durchzogene Jacquardbändchen oder aus vornehmster Spitze mit zart drapiertem Tüll, ein Torselett ist immer ein anmutiges Spiel aus Transparenz und Leichtigkeit mit einem Hauch Verlockung.

Korsett

Das Korsett erfreut sich in der heutigen Zeit zur besonderen Betonung weiblicher Reize und der Attraktivität wieder zunehmender Beliebtheit. Das Korsett ist ein versteiftes Unterkleid, welches Körper in eine Sanduhrenform bringt. Das erste Korsett wurde bereits 1562 getragen. In vielerlei Hinsicht wird ein Korsett als besonderes Kleidungsstück betrachtet. Dabei ist es geeignet als Unterwäsche, um eine verbesserte Passform der Oberbekleidung zu gewährleisten. Das Korsett stellt auch ein erotisches Accessoires dar und unterstreicht einen romantischen Kleidungsstil. Neben diesen Aspekten besitzt ein Korsett gesundheitliche Vorteile, da es sich unterstützend auf den Wirbelapparat auswirkt. Es dient daneben als Halterung von Damenstrümpfen. Eine spezielle Rolle spielt das Korsett bei der Darstellung von Moderichtungen, wie beispielsweise dem Gothik Style und in der Schwarzen Szene. Korsetts werden zur Gewährleistung der stützenden Wirksamkeit unter Einbringung spezieller Federstahlstäbe in das Stoffmaterial hergestellt. Diese Verarbeitung erfolgt heute vielfach maschinell, wobei das Korsettmacherhandwerk früher und zum Teil auch heute noch aus Handarbeiten besteht. Die Stoffverwendungen beim Korsett gehen von Samt über Baumwolle bis zu Satinmaterialien. Dabei werden verschiedene Farben bevorzugt. Weiße Korsetts werden als Unterwäsche getragen. Sie eignen auch sich zur klassischen Ausstattung einer Braut. Daneben bieten Farben wie Rot, Schwarz, Dunkelgrün oder Rosa dem sexy Outfit der Trägerin einen besonderen Vorzug. Korsetts sind neben verschiedenen Größen in unterschiedlichen Schnittformen zu erhalten. Dabei müssen vor der Anprobe die genauen Maße der Trägerin an Hüfte, Taille und Brust festgestellt werden. Das Anlegen eines Korsetts erfolgt durch Ösen, die sich an der Vorderseite befinden. Nach dem Schließen dieser Ösen kann das Schüren des Korsetts auf die entsprechenden Körpermaße der Trägerin vorgenommen werden. Das Resultat besteht in der sanduhrenförmigen Körperform.

Corsage

Bereits seit Jahrhunderten tragen die Menschen Unterkleidung und Dessous. Auch in diesem Bereich hat sich im Laufe der Zeit vieles verändert. Erfüllten zum Beispiel Corsagen früher lediglich einen Zweck, so dienen sie heute der Unterstreichung weiblicher Reize. Corsagen stehen für Eleganz, Grazie und weibliche Attraktivität. Eine Corsage unterscheidet sich deutlich vom Korsett. Dient letzteres durch seine schnürende Funktion in erster Linie der optischen Reduzierung der weiblichen Taille, so weist die Corsage lediglich die Machart eines Korsetts auf. Taillenlang und mit eingearbeiteten Spiralfederstäben versehen, stützt die Corsage ohne den Oberkörper unangenehm einzuengen. Als enganliegendes, schulterfreies Kleidungsstück ersetzt die Corsage optimal einen BH und kann universell eingesetzt werden. Sie zaubert ein wunderschönes Dekolltee und kann mit oder ohne Träger getragen werden. Eine Corsage kann aus den unterschiedlichsten Materialen bestehen und dabei einen immer wieder neuen Eindruck erwecken. So wirkt sie als Dessous aus schwarzem Samt verführerisch. Aus weißem Satin, vielleicht als Oberteil eines Brautkleides, wirkt die Corsage unschuldig und verspielt. Es gibt sie mit Rüschen oder Stickereien, zum Binden oder Einhaken. An einen Rock genäht und verziert mit Perlen oder Strass wird die Corsage zum sinnlichen Abendkleid. Als Oberteil zum Dirndl oder unter einem Anzug getragen, wird die Corsage zum eigenständigen Kleidungsstück. Die heutige Mode zeigt: Eine Corsage kann als Unter- oder auch Oberwäsche getragen werden. Erlaubt ist, was gefällt.

Mieder

Das Anfertigen und Tragen von Miedern besteht in einer jahrhundertealten Tradition und hat sich bis in die heutige Zeit erhalten. Mieder wurden als Oberbekleidung getragen und umgeben enganliegend den Oberkörper der Frau. Das Mieder reicht bis zur Taille und besteht aus einem versteiften Kleidungsteil. Für das Mieder gibt es unterschiedliche Bezeichnungen. Mieder können unter der Kleidung als Unterwäsche getragen werden und haben eine feste Bedeutung auch im Bereich der Erotik. Das passende Mieder unterstützt die Haltung einer Frau und bildet ein besonders schönes Dekollete. Im Laufe der Jahre stellt das Mieder ein Wäschestück dar, welches nicht vorrangig zum Schnüren eingesetzt wird. Durch spezielle Materialarten werden Mieder in der modernen Unterwäscheindustrie ohne Stahlverstrebungen und metallenen Ösen hergestellt. Der hohe Gewebeanteil, den Lycra in den Miederstoffen einnimmt, bildet die Voraussetzung, dass Mieder hochelastisch und stabil sind. Sie bestechen durch angenehme Trageeigenschaften und bieten reichlich Bewegungsfreiheit für den Körper. Ein gutes Mieder sitzt so passgenau, dass es von Außen nicht erkennbar ist. Durch spezielle Verarbeitungstechniken und Schnittformen tragen Mieder dazu bei, dass ungünstige Körperproportionen und störende Problemzonen kaschiert werden können. Daher ist das Tragen eines Mieders für einige Garderoben unbedingt notwendig. Hierbei handelt es sich insbesondere um eng anliegende Abendkleider, welche eine besondere Passform besitzen müssen. Im Bereich der Mieder gibt es eine enorm große Auswahl. Als Vorbild für die Miederherstellung gelten die französischen Designer. Vorteilhaft ist es immer, das Mieder vor dem Kauf anzuprobieren. Die Passform sollte perfekt sein. Dabei darf ein Mieder nicht zu fest sitzen. Unangenehme Druck- und Reibungspunkte auf der Haut sind ein Zeichen, dass ein Mieder zu klein ist.

Miederware

Miederware bezeichnet Damenunterwäsche, die aus unterschiedlichen Bekleidungsarten besteht. Kennzeichnend für Miederwaren ist die Verwendung elastischer oder auch unelastischer Materialien. Durch diese entstehen die hautengen und stützenden Trageeigenschaften. Miederwaren eignen sich daher besonders gut zur Formung des Körpers und unterstreichen somit zusätzlich die weiblichen Formen. Die verschiedenen Miederwaren werden insbesondere für die Unterstützung von Brust und Dekollete benutzt. Außerdem können Miederwaren im Bereich der unteren Körperproportionen vorteilhaft sein. Bekannt sind hierzu Miederhosen, Korsetts oder Korsagen. Für den gesamten Körper eignen sich Bodys. Ein weiterer Vorteil von Miederwaren ist neben der körperbetonten Trageeigenschaft durchaus die Voraussetzung, Bewegungsfreiheit und Bequemlichkeit zu bieten. Für ein schönes Dekollete eignen sich im Rahmen der Miederwaren entsprechend geformte und in unterschiedlichen Größen erhältliche Büstenhalter. Durch eine gute Passgenauigkeit und die entsprechenden Schnittformen geben sie Raum für genug Körperfreiheit und formen dennoch einen tollen Ausschnitt. Entsprechende Materialien sind atmunsaktiv und angenehm auf der Haut. Durch verschiedene Farbgestaltungen, Muster- und Stoffarten lassen sich für den Geschmack einer jeden Trägerin geeignete Miederwaren finden. Nach langjährigen Erfahrungen in der Miederherstellung lassen sich dieses Bekleidungsstücke entsprechend den individuellen Körpermaßen und Körperproportionen anfertigen. Spezielle Miederwaren, wie zum Beispiel Hüfthalter geben dem Körper eine ansprechende Form und dienen gleichzeitig funktionell zur Befestigung von Strümpfen. Miederwaren spielen nicht nur für gesunde Trägerinnen eine wichtige Rolle, auch zur Kaschierung und Unterstützung nach Brustoperationen stellen Miederwaren eine Grundlage dar, um der Trägerin wieder ein attraktives Äußeres zu verleihen. Für Damen mit Rückenproblemen durch übergroße Brüste sind Miederwaren mehr als nur Unterwäsche. Sie schützen durch breite Träger vor dem Einschneiden in die Schultern. In diesem Rahmen ist der Begriff erfindungsgemäße Miederware relevant.

Pflege von Unterwäsche

Unterwäsche verschönern nicht nur das Liebesleben vieler Paare, sondern sind aus der Frauenwelt auch nicht mehr wegzudenken. Daher sollte man seiner Unterwäsche eine ideale Pflege und Reinigung ermöglichen. Leider ist Unterwäsche im Gegensatz zu anderer Kleidung empfindlich und bei der Wäsche dieser Kleidungsstücke sollte auf besondere Pflege geachtet werden. Durch die Beachtung einiger Reinigungsvorschriften, kann die Unterwäsche lange erhalten bleiben und sowohl Frauen als auch Männern Freude bereiten. In erster Linie findet man schon an jeder Unterwäsche Pflegehinweise vor. Daher sollte man vor der Wäsche auf die Reinigungsvorschriften und Hinweise des Herstellers beachten. Nichts desto trotz sind für die wesentlichen Verarbeitungsstoffen der Unterwäsche auch die jeweiligen Pflegetipps zu beachten. So ist Baumwolle beispielsweise unempfindlich gegen Laugen, dennoch können Säure diesen Stoff zerstören. Dementsprechend kann bei der Pflege der Unterwäsche aus Baumwolle auch Vollwaschmittel benutzt werden. Vor allem ist Baumwolle bei bis zu 95 Grad waschbar. Doch die anschließende Anwendung des Wäschetrockners sollte vermieden werden. Denn die Baumwolle könnte einlaufen und ihre Form verlieren. Auch bei der Pflege von bunter Baumwoll- Unterwäsche sollte berücksichtigt werden, dass die Farben geschont werden müssen und dementsprechend nur bis zu 65 Grad waschbar sind. Unterwäsche die mit Seide verarbeitet wurden, sollten in keinster Weise in der Waschmaschine gereinigt werden. Auch das Schleudern ist für diesen Stoff fatal. Daher sollte die Pflege dieser Unterwäsche durch Handwäsche vorgenommen werden. Vor allem Kindershampoo soll hier Wunder wirken, da die Inhaltsstoffe im Shampoo auf empfindliches Kinderhaar angepasst worden sind. Im Gegensatz zu Chemiefaser sollte Seide daher auch nicht mit Bleichmittel behandelt werden. Auch sollte der Trockner bei der Pflege der Seide- Unterwäsche vermieden werden. Zudem sollte beim Bügeln dieser Unterwäsche der Nassdampf verhindert werden. Des Weiteren ist Seide auch sehr empfindlich für Parfum oder Deodoranten. So wird Unterwäsche vor allem mit Seide oder Baumwolle hergestellt. Doch auch weitere Materialien, wie beispielsweise Elasthan, Viskose oder Leder, können bei der Herstellung von Unterwäsche verwendet werden. Auch hier müssen die Pflegehinweise an der Unterwäsche berücksichtigt werden.

Reizwäsche

Dessous und Reizwäsche spielen in der heutigen modernen und sexuell aufgeklärten Gesellschaft eine besondere Rolle. Reizwäsche wird von weiblichen als auch von männlichen Personen getragen, um ihren Partner oder die Partnerin sexuell zu erregen. Diese Funktion der Reizwäsche hat sich aus den speziellen Verarbeitungsformen von Unterwäsche ergeben und soll die Geschlechtsmerkmale der Träger und Trägerinnen hervorheben oder erregend kaschieren. Die Herstellung der Reizwäsche besitzt daher besondere Merkmale. Es werden hierzu häufig Materialien verwendet, welche fließend, filigran oder mit speziellen Verzierungen oder funktionellen Einarbeitungen versehen sind. Der Einsatz von Spitze, Samt oder Satin wird dabei bevorzugt vorgenommen. Reizwäsche kann aber auch aus elastischen Materialien oder Latex bestehen. Hierbei wird eigenwilligen Fetischen der Vorzug gegeben. Die farblichen Varianten sind dabei unbegrenzt einsetzbar. Häufig werden Farben wie klassisches Rot, Schwarz oder Weiß bevorzugt. Neben Dessous gehören auch Strümpfe und verschiedene Oberbekleidungen zur Reizwäsche. Sie sind sehr knapp und körperbetont in ihren Schnittformen. Besonders Strümpfe finden auch als Reizwäsche Verwendung. Vielfach findet sich im sogenannte Nude - Look oder dem Transparent - Look die Erotik der Kleidung wieder. Reizwäsche kann in Form von Korsetts, Bodys, Bustiers, Spitzennegliges, Slips und erotisch wirkenden Büstenhaltern getragen werden. Dabei sind der persönliche Geschmack und die guten Trageeigenschaften der Kleidungsstücke Voraussetzung. Die Reizwäsche hat sich einen breiten Markt erobert. In den letzten Jahren hat sich Reizwäsche insbesondere auch für mollige Frauen etabliert. Sie verleiht Rubensfrauen ein verführerisches Aussehen. Eine spezielle Kategorie unter der Reizwäsche stellen Strings und Strapse dar. Vielfach werden sie im Alltag getragen, eignen sich durch reizvolle Verarbeitungen auch als verführerische Unterwäsche. Reizwäsche kann durch spezielle Muster und Verarbeitungen romantisch und sexy zugleich sein. Ein spezielles Beispiel dazu ist entsprechende Brautunterwäsche.

Babydoll

Was bereits in den 70er Jahren ein absoluter Modetrend war, erfreute sich auch in den letzten Jahren wieder großer Beliebtheit. Mädchen und Frauen stürmten die Modeläden auf der Suche nach dem perfekten Babydoll. Im letzten Sommer war es der Verkaufsschlager und auch noch heute wird immer wieder gerne zugegriffen. Wie der Name schon besagt, wurde das Babydoll ursprünglich für Frauen entwickelt, die sich in anderen Umständen befanden. Oft beklagten sie sich, dass es keine schicke Mode gäbe für die schwangere Frau und man entwarf innerhalb kurzer Zeit das Babydoll. Da sich die werdende Mutter in ihrem Outfit besonders wohl fühlen sollte, setzte man neben einem hervorragenden Tragekomfort meist auf elastisches und gemütliches Material. Babydolls wirken verspielt, sind oftmals bunt und man kann sie überall tragen. Mittlerweile ist dieses Kleidungsstück nicht mehr nur etwas für die schwangere Frau. Mädchen tragen sie in der Diskothek oder in der Schule, kleine Kinder fühlen sich in ihnen besonders wohl und tragen sie gerne. Da ein Babydoll sehr locker sitzt und man sogar gewisse Problemzonen unheimlich gut kaschieren kann, ist es natürlich sehr beliebt. Ob im eleganten Schwarz mit Perlen oder knallbunt- heutzutage gibt es das Babydoll in allen Varianten und für jeden Anlass. Es passt zu einer ausgewaschenen Jeans, aber auch unter einem schicken Blazer.

Hebe Corsage

Eine Hebe Corsage ist ein ausnahmslos von Frauen getragenes Kleidungsstück, das sowohl als Bestandteil der Unterwäsche, vor allem jedoch als erotisches Dessous angesehen wird. Bei ihr handelt es sich um ein Oberteil, welches um den Körper gespannt wird und auf Höhe von Bauch und Rücken mit Knöpfen, Häkchen oder Schüren verschlossen wird. Die Hebe Corsage ist in ihrem Grundgerüst als metallisches Gestänge aufgebaut, welches zum einen eine Flexibilität und Formbarkeit besitzt, zum anderen dem Körper und den weiblichen Brüsten einen Halt bietet, um diese in ihrem Halt zu stabilisieren und durch die Hebung in ihrer Größe zu betonen. Viele Modelle besitzen bewusst Aussparungen im Brustbereich, so dass die meisten Frauen neben der Hebe Corsage weiterhin einen Büstenhalter tragen. Andere Modelle besitzen körbchenförmige Ausbuchtungen, so dass die Brüste im oberen Teil des Dessous einen Halt finden, der bei kleineren Brüsten die Verwendung eines Büstenhalters überflüssig machen kann. Die meisten Modelle von Hebe Corsage besitzen im Rückenbereich ein Geflecht aus Schnüren, mit dessen Hilfe sie an die individuelle Körperfülle angepasst werden kann. Einmal verschnürt, erfolgt das Öffnen und Schließen der Corsage jedoch von Vorne, wo sie mit mehreren Häkchen zusammengehalten wird und so ein leichtes An- und Ablegen ermöglicht. Als erotisches Kleidungsstück eingesetzt besitzen die meisten Hebe Corsagen im unteren Teil auch Schlaufen bzw. Haken, um Strapse an der Corsage zu befestigen. Viele Frauen schätzen die Corsage jedoch nicht alleine wegen ihres erotischen Wertes, sondern oftmals auch als reizvolles Bestandteil ihrer Unterwäsche, dass den eigenen Körper betonen kann, ihm eine gewünschte Form gibt und auch für die Stabilisierung der eigenen Proportionen sorgt. Für die Größe einer Hebe Corsage gelten die - beispielsweise von Hosen - bekannten Konfektionsgrößen für Damen.

Hebe BH

Unter einem Hebe-BH, auch Büstenhebe, Büstenheber oder kurz Hebe genannt, versteht man ein der Reizwäsche zugehöriges Kleidungsstück. Ein Hebe-BH stützt die weibliche Brust von unten, die Brustwarzen bleiben dabei offen. Sie werden nicht durch Stoff verdeckt, sondern sollen im Unterschied zu einem "normalen" BH, besonders betont werden. Hebe-BHs sind meistens durch Draht oder flexible Kunststoffe verstärkt, um den Busen optimal zu stützen und in eine attraktive Form zu bringen. Der Sinn eines Hebe-BH liegt aber trotz der Betonung der Stützfunktion weniger in der praktischen Stützung der Brust, als in der erotischen Hervorhebung und Formung des Busens. Dieser soll besonders rund und attraktiv wirken und die Brustwarzen als weibliche Geschlechtsmerkmale besonders auffallen. Der Begriff Hebe-BH überschneidet sich teilweise mit dem BH ouvert, der sich allerdings nur durch die Unbedecktheit der Brustwarzen definiert und keine Stützfunktion haben muss. Dabei sind die Brustwarzen durch mehr oder weniger große Öffnungen im BH sichtbar. Ein Hebe-BH kann aus jedem erdenklichen Material hergestellt sein, das in der Reizwäsche üblich ist. Oftmals ist das Draht- oder Kunststoffgestell mit edlen Stoffen, wie Seide oder Spitze bespannt, es gibt aber auch viele ausgefallene Variationen mit Latex oder Leder. Ein Hebe-BH wird in der Regel nicht alleine getragen, sondern im Set mit einem passenden Höschen oder String und meistens auch mit Strumpfhaltern und Strümpfen. Gerne werden auffallende Schuhe oder Stiefel dazu kombiniert, so dass eine durchgehende Optik entsteht. Diese Kleidungskombinationen werden zur erotischen Stimulation von Frauen getragen. Viele Männer finden den Anblick der hervorgehobenen Brustwarzen im Hebe-BH besonders attraktiv. Hebe-BHs werden eher selten als alltägliche Unterwäsche getragen, da die Brustwarzen unter der Oberbekleidung besonders gut zu sehen sind. Dieser Effekt wird von den meisten Frauen nicht gewünscht. Hinzu kommt, dass die Oberbekleidung auf den nackten Brustwarzen scheuern kann und dies sehr schmerzhaft ist.

Nachtwäsche

Mit dem Begriff Nachtwäsche lassen sich zumeist sehr schöne Assoziationen, wie beispielsweise Behaglichkeit, angenehme Traumreisen, Relaxen und Ruhe etc. verbinden. Je nach Jahreszeit, im Winter kuschelige warme oder im Sommer seidig glatte und eher kühlende Stoffe, sind den eigenen Vorlieben keine Grenzen gesetzt. Nachtwäsche ist sehr viel mehr, als nur ein zweckmäßiges Bekleidungsstück. Angenehme Materialien und wunderschönes Design hüllen den Körper in angenehmes Befinden. Die Funktionalität von Nachtwäsche kann sehr vielseitig sein. So bieten manche Stoffe, wie zum Beispiel Jersey eine extrem gute Leitfähigkeit, dadurch wird die Hautfeuchtigkeit nach außen transportiert, wo sie verdunsten kann. Der Körper bleibt angenehm warm. Weitere Eigenschaften von funktionaler und moderner Nachtwäsche, die für einen rundum gesunden und erholsamen Schlaf sorgen, sind unter anderem hautsympathisch, atmungsaktiv, wärmeregulierend, anschmiegsam. Die Hersteller von Nachtwäsche legen neben Funktionalität und Qualität der Stoffe gleichermaßen das Augenmerk auf eine Farbvielfalt und auf ansprechendes Design. Somit bleiben bei der Auswahl der Nachtwäsche nahezu keine Wünsche offen und jedem selbst überlassen, ob er sich eher klassisch elegant, schlicht und einfach, oder doch lieber in einem Hauch von Luxus zu Bett begeben möchte. Insbesondere die Damen haben einen sehr großen Spielraum an Nachtwäsche-Varianten. Schnell zieht, durch bezaubernde Nachtwäsche aus Seide oder mit Spitzenborten versehen, ein besonders romantischer Hauch durch das Schlafgemach. Die Wahl einer qualitativ guten Nachtwäsche macht sich nicht nur auf der Haut bemerkbar, sie umhüllt auch Geist und Seele mit Wohlbefinden.

Negligee

Das Negligee (französisch: „vernachlässigt“) hatte in seiner ursprünglichen Funktionalität im 18. Jahrhundert keinen guten Ruf, wurden damit doch alle nicht zur offiziellen Hofkleidung gehörenden Kleidungstücke gezählt. Neben Nachthemd und Morgenmantel zählte auch leichtere, bequemere Kleidung für den Hausgebrauch als zu „nachlässig“ und damit nicht salonfähig. Mittlerweile hat sich der Begriff Negligee jedoch als Synonym für elegante Damenwäsche etabliert und stehen sinnbildhaft für ein breites Spektrum an Dessous. Eine kurze figurbetonende Bettjacke kann ebenso unter der dem Begriff Negligee laufen, wie ein knöchellanger Kaftan. Meist wird die Bezeichnung jedoch verwendet, wenn man von kurzen Damennachthemden spricht, die oft aus transparenten, immer aus edlen, auf der Haut angenehmen Stoffen gefertigt sind. Zu den vorzugsweise verwendenden Materialen gehören Satin, Seide, Tüll, Chiffon und Spitze. Aufgrund des angenehmen Tragekomforts eignen sich Negligees sehr gut als erfrischende Nachtwäsche im Sommer. Ein richtiges Negligee unterstreicht die Sinnlichkeit der Frau, indem es sie vollständig verhüllt und gleichzeitig wenig verheimlicht. Sie umspielen den Körper sanft und vorteilhaft und tragen wesentlich zu einem Gefühl von Weiblichkeit bei. Neben den anderen Formen der Unterwäsche hat das Negligee bei Frauen eine besondere Bedeutung und zählt zu den beliebtesten Stücken in der Lingerie. Auf der Suche nach einer geeigneten Geschenkidee kann man mit der Wahl eines eleganten Nachthemdes demnach kaum etwas falsch machen.

Strapse

Die Strapse wurden früher auch Strumpfgürtel oder auch Tanzgürtel genannt. Sie werden heute auch noch zu festlichen Anlässen getragen, bei denen getanzt wird. Also bei Hochzeiten und Bällen. Der Grund dafür ist, dass die meisten Frauen unter ihren Röcken oder ihrer Kleidung beim zusätzlichen Tragen von Strumpfhosen sehr stark transpirieren würden. Dies wird zudem dadurch begünstigt, dass sehr viele der Kleider aus Material wie Seide oder Satin bestehen und Unterröcke haben. Strapse werden getragen, weil sie bei starker Bewegung nicht herumrutschen und weil sie das rutschfeste Silikon der halterlosen Strümpfe als unangenehm oder einschneidend auf der Haut empfinden. Man muss allerdings den Unterschied zwischen billigen und hochwertigen Strapsen machen. Als besonders alltagstauglich haben sich die Strapse mit sechs Strapsen und Metall-Haltern bewiesen. Sie halten die Nylons genau dort, wo sie hingehören. Sie werden auch besonders gern bei Nahtnylons eingesetzt, da die Nähe einen schiefen Sitz sofort verrät. Die Strapse werden heute auch mit dem Thema Sex verbunden und besitzt eine wichtige Rolle bei der Verführung. Aus diesem Grund werden sie auch der Reizwäsche zugeordnet. Es ergeben sich auch negative Seiten der Strapse. Besonders bei engen Kleidern zeichnen sie sich schnell und deutlich auf den Oberschenkeln ab. Zuletzt ist aber die persönliche Einstellung zu Strapsen entscheidend. Auch die Statur ist ausschlaggebend. Korpulentere Frauen haben Probleme fest sitzende halterlose Strümpfe zu finden und greifen eher zu Strapsen. Die Unterwäsche ist sehr hochwertig und auch dem entsprechend verziert. Leider wird der Effekt, der entsteht, wenn bei Cocktailkleidern Strümpfe oder Strapse herausblinken, nur selten genutzt. Bei der Bewegung wird ab und zu ihr Abschluss freigegeben.

String ouvert

Der String Tanga erfreut sich seit Jahren ungebrochener Beliebtheit und gehört wohl zweifelsohne zu den verführerischsten Dessous überhaupt. Seine knappe Form, die mit sehr wenig Stoff auskommt, zeigt oft fast mehr, als sie bedeckt. Der String ouvert ist sozusagen noch eine, auf den ersten Blick gar nicht auffallende, Steigerung des String Tangas. Beim String ouvert ist der Schritt nicht mit Stoff bedeckt. Der Schrittbereich ist lediglich von dünnen Stoffstreifen umrahmt. So lassen sich auf Wunsch verführerische Einblicke gewähren und man kann sexuell aktiv werden, ohne sich der Unterwäsche entledigen zu müssen. Trotz der recht sparsamen Verwendung von Stoff gibt es den String ouvert in den unterschiedlichsten Formen und Designs. Der Auswahl sind hier kaum Grenzen gesetzt. So werden die einrahmenden Nähte gerne auf verschiedenste Weise dekoriert. Sie werden beispielsweise mit Federn verziert oder mit aufwendiger Spitze versehen. Den String ouvert gibt es in allen möglichen Farben, uni wie auch in unzähligen Dessins. Aufwendige Verzierungen, beispielsweise mit Strass-Steinen oder bunten Perlen sind ebenso im Angebot wie schlichtere Varianten, die dazu verleiten mögen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Als Materialien für einen String ouvert kommen unterschiedliche Stoffe zum Einsatz. Neben einfacher Baumwolle und verschiedenen Kunstfasern wie beispielsweise Microfaser wird beispielsweise auch Seide verwendet, die nicht nur sehr trageangenehm ist, sondern auch besonders edel wirkt. Aber nicht nur Farben, Dessins und Materialien, auch die Formen der Öffnung im Schritt können variieren. So gibt es etwa Varianten des String ouvert, die eine Öffnung in Herzform haben. Bei anderen Varianten ist die Öffnung so gestaltet, dass sich auch bei geschlossenen Beinen schon andeutet, um was für ein Dessous es sich handelt. Eine noch knappere und erotischere Variante des String ouvert ist der sogenannte Butterfly oder Schmetterling. Der Schritt ist hier halbkreisförmig geöffnet, der Bauchbereich tief geschnitten, sodass eine verführerische Schmetterlingsform entsteht. Der String ouvert ist ein wunderbares Dessous für die knisternden Momente im Leben.

Strumpfband

Das Strumpfband hat eine lange Tradition. In früheren Zeiten trugen dieses schmale Bändchen aus Stoff sowohl Frauen als auch Männer. Es hatte ursprünglich keine schmückenden (außer bei der Brautmode) und schon gar keine erotische Bedeutung. Das Strumpfband wurde erfunden und verwendet, um schlicht und einfach den Strumpf zu halten, den die Frau oder der Mann trugen. Abhängig von der Höhe der Strümpfe, wurde dieses dann unterhalb oder oberhalb der Knie gebunden. Das Binden ist nicht mehr nötig, da das Strumpfband elastisch ist. Heutzutage wird das Strumpfband von Frauen als schmückendes Element getragen. Dem Erfindungsreichtum der Hersteller sind dabei keine Grenzen gesetzt. Wie bei den Materialien, zum Beispiel Polyester, Baumwolle mit Polyamid oder Spitze mit Tüll gibt es ganz unterschiedliche Formen und Farben. Ein weißes dünnes mit Spitzen oder ein lilafarbenes breites Strumpfband mit Rüschen, Rosen oder Schleifen – alles ist möglich. Das Strumpfband kann mit Gold oder Perlen bestickt, blau, rot oder schwarz sein. Apropos blau: Diese Farbe wird für das Strumpfband vorwiegend bei der Hochzeit verwendet, da sie bekanntlich für die Treue steht. Während der Hochzeitsfeier kann das Strumpfband versteigert oder geworfen werden. Letzteres ist das Pendant zum Werfen des Brautstraußes: Der oder die das Accessoire Fangende wird als nächste/r heiraten, heißt es. Als kleines Präsent extra lassen sich Strumpfbänder verschenken, raffiniert und beinahe wie früher, mit einer Funktion versehen, sind Handy-Strumpfbänder.

String

Ein String ist einen Slip, welcher hinten aus einem nur sehr knappen Stoffdreieck oder auch nur aus einem Bändern besteht. Diese Art der Unterwäsche hat einen großen Vorteil. Der String zeichnet sich nicht unter einer Hose ab. Strings gibt es aus vielen verschiedenen Materialien. Baumwolle ist dabei recht angenehm zu tragen und kann leicht gewaschen werden. Anders sieht es da schon bei Strings aus, die aus glitzerndem Material bestehen. Sie sehen schön aus, sollten aber einzeln gewaschen werden sonst glänzt nachher der Inhalt der Waschmaschine. Strings aus Seide sollten mit der Hand gewaschen werden. Ein String ist auch oft eine nette Geschenkidee. Natürlich nur dann, wenn man den Beschenkten besser kennt. Für den Chef also ist er also eher weniger geeignet. Eine schöne Idee sind der String aus Perlen und wenn es Lustig sein soll, nimmt man(n) den essbaren String. Die Geschichte des String reich ziemlich weit zurück. Als String gestaltete Lendenschürze gehören zu den wohl ältesten Kleidungsstücken. In Japan war bis zum 2. Weltkrieg der Fundoshi eine traditionelle Unter- und Badebekleidung für den Mann. Bei uns wurde der String im späten 20. Jahrhundert bekannt. In den 1990er Jahre wurde er als Frauenunterwäsche immer beliebter. Einhergehend mit jener Mode wuchs auch die Verbreitung eines String in der Bademode. Mittlerweile ist er auch hier, sehr oft zu finden.

Panty

Der Begriff der Panty bezeichnet eine Form der Unterwäsche, die zumeist dünn und von bequemen Tragekomfort ist. Ursprünglich wurden Panties für Frauen designed, um diese unterhalb der Hüftregion zu tragen. Typische Bestandteile einer Panty sind ein Hüftband, welches meist elastisch ist; der Schritt, um den Genitalbereich zu bedecken sowie zwei dehnbare Beinöffnungen. Normalerweise haben Panties keine Beine oder lediglich sehr kurze. Innerhalb der Klassifizierung Panty gibt es verschiedene Formen, die jeweils unterschiedlich geschnitten sind. Dazu gehören, unter anderem, klassisch geschnittene Slips, Hipster, hochgeschnittene Slips, Bikinihöschen, Tangas und Männershorts. In den letzten Jahren wurden von verschiedenen Designern immer mehr Verwischungen zwischen maskulinen und femininen Unterhosen gemacht und somit enstand ebenfalls die Panty für den Mann, welche der Boxershorts sehr ähnelt, aber ein wenig enger anliegt. Bis vor einigen Jahrzehnten produzierte man Unterwäsche mit dem reinen Zweck des Bedeckens und Wärmens der entsprechenden Körperregionen. Dementsprechend eintönig war das Angebot an Artikeln. Da heute der erotische Faktor eine wichtige Rolle spielt, wird die Panty mit extravaganten Formen und Mustern bzw. Aufdrucken immer beliebter und vielfältiger. Die Qualität der Materialien steigt dank industrieller Forschung immer mehr. Gerade deswegen eignet sich eine Panty ideal als Geschenkidee unter Paaren. Sie haben eine persönliche Note und sind trotzdem originell.

Slip

Die Ursprünge der Unterhose im allgemeinen sind vielfältig. Zum einen dient er als hygienische und gesundheitliche Instanz, erfüllt aber ebenso Grundbedürfnisse des Menschen wie den Wunsch nach Schutz und Wärme. Die ersten Versuche einen Slip zu kreieren gab es im 16. Jahrhundert. Speziell in Italien kannte man schon früh Unterhosen aus Leinen, Seide und Samt. Im 19. Jahrhundert war es dann auch den Frauen aufgrund modischer Änderungen und deren Tücken erlaubt Unterhosen zu tragen. Die „Beinkleider“ waren weit von dem heute bekannten Slip entfernt und mussten mit Bändern, Schleifen und Knöpfen befestigt werden. Das Ankleiden war dementsprechend umständlicher. Mit dem Anfang des 20. Jahrhunderts und der Entwicklung von Elastikgewebe fand der Hosengummi seine Einzug in die Lingerie und machte es möglich ohne großen Aufwand in die Unterwäsche zu schlüpfen (Englisch: „to slip“). Ab 1928 wurden zunächst kleine Kinder mit den Schlüpfern bekleidet, bis zu Beginn des ersten Weltkrieges war das Tragen dieser Art der Unterwäsche auch dem Rest der Bevölkerung selbstverständlich. Durch den Auftritt der amerikanischen Tennisspielerin Gussie Moran 1949 in Wimbledon in einem kurzen Tennisrock und Spitzenslip fand dieser dann auch seinen Weg in die Öffentlichkeit. Mit der erfolgreichen Adaption von Anglizismen im deutschen Sprachgebrauch wurde der Begriff Schlüpfer endgültig vom Slip verdrängt. Im Allgemeinen versteht man heute unter einem Slip eine knappe und enganliegende Unter- oder Badehose ohne Beinansatz. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Formen und Farben und für beide Geschlechter. Sie zeichnen sich durch einen hohen Tragekomfort aus und erfreuen sich trotz weiterer Neuerungen wie Boxershorts, Tangas und Retropants einer großer Nachfrage.

String-Tangas

Strings zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht wie ein Slip den ganzen Po bedecken, sondern durch ein Bündchen zwischen den Pobacken getragen werden. Der String ist besonders unter enger Kleidung empfehlenswert. Da ein Slip sich deutlich auf der Oberbekleidung abzeichnet und wie eine Windel wirkt. Der String hingegen beleibt unbemerkt. Das Auge des Betrachters sieht beim String nur die Pobacken unter der Hose hervorscheinen.
Der Tanga stammt ursprünglich aus dem sündamerikanischen Raum und wurde speziell zum Karnevall getragen. Wobei sich der Tanga seitlich durch Bündchen auszeichnet. Ein String-Tanga ist die Kombination aus String und Tanga. Beim String-Tanga wird das Höschen daher seitlich und im Po-Bereich nur durch dünne Bündchen gehalten. Wir bieten eine grosse Auswahl an erotischen Strings und Tangas

String und Tangas

In einer Umfrage haben wir herausgefunden, daß über 90% auf die Frage "Finden Sie Strings sexy?" mit "Ja" antworten. Strings liegen also voll im Trend! Sie lassen sich ideal unter sexy Hüfthosen tragen und ziehen die Blicke auf sich. Damen mit Strings wirken sexy, jung, attraktiv und trendy. Und diese heissen Strings, Slips und Stringtanga können Sie unkompliziert bei dem Online Shop Ihres Vertrauens bestellen. Strings in vielen verschiedenen Varianten und andere Dessous stellen wir Ihnen vor. Auch für Sie ist bestimmt ein Tanga dabei. Verschiedene Strings sind geläufig:

  • String mit Bändchen 
  • String Tanga 
  • Perlenstring 
  • Hüftstring 
  • String Body 
  • Stringtanga 
  • Tanga

Der ursprünglich aus Brasilien stammende Begriff Tanga bezeichnet ein Bikiniunterteil, welches auf zwei Stoffdreiecke und mehrere, diese verbindende Stricke, minimiert wurde. Der Wortherkunft nach bedeutet Tanga frei übersetzt soviel wie "Lendenschurz". Im Deutschen Sprachgebrauch wird auch häufig der Begriff Tanga-Slip verwendet. Slips, die wie Bikinihöschen geschnitten sind, werden besonders von jungen Menschen immer häufiger getragen. Auf den Hüften hält der Tanga-Slip lediglich durch einen schmalen Bund; die Stoffdreiecke bedecken dabei Genitalien und Hintern. Im Laufe der Zeit kamen auch Tanga-Slips für Männer in die Mode. Weiter entwickelt wurde der Tanga später zum sogenannten String, der den Hintern in der Regel nicht mehr bedeckt. Tangas werden heute vor allem in Dessous-Fachgeschäften, großen Kaufhäusern oder bei Erotik-Shops angeboten. Auch im Internet oder über Katalog sind sie in vielen varianten zu erwerben. Die Materialien können dabei stark voneinander abweichen. Von Baumwolle über Leder bis hin zu Seide ist heutzutage alles erhältlich. Als besondere Geschenkideen werden in speziellen Geschäften Tangas aus essbaren Perlenketten oder mit witzigen Sprüchen und Bildern verkauft. Vor allem für Paare eignet sich diese Form der originellen Geschenkidee sehr gut. Die Funktionalität von Tangas ist bis heute umstritten. Während insbesondere junge Menschen das Tragegefühl als sehr positiv bewerten, empfinden ältere Generationen die vielen freiliegenden Stellen als unangenehm und störend.

Strümpfe

Strümpfe in ihren vielgestaltigen Ausführungen findet man hierzulande wohl in jedem Kleiderschrank. Diese Form der Fußbekleidung blickt auf eine lange Geschichte zurück und wurde schon zur Römerzeit verwendet. Die Vielfalt an unterschiedlichen Strumpfvarianten macht sie zu Bekleidungsstücken für nahezu jede Gelegenheit. So können dicke Wollstrümpfe die Füße zur kalten Jahreszeit wirkungsvoll vor der Kälte schützen. Bei schweißtreibender Betätigung sorgen Sportvarianten für ein Aufsaugen des Schweißes und damit für trockene Füße. Zudem können Strümpfe die Füße vor einem negativen Einfluss von Schuhen und damit vor Scheuern, Wundlaufen oder Blasenbildung schützen. Deshalb tragen auch Menschen, die modisch den Eindruck erwecken wollen, keine Strümpfe zu tragen, nicht selten Füßlinge, eine Strumpfvariante, die den Fuß lediglich von den Zehen bis zur Ferse bedeckt und damit in den meisten Schuhen unsichtbar ist. Strümpfen kann auch eine medizinische Bedeutung zukommen, sie können in Form von Kompressionsstrümpfen bei Gefäßkrankheiten oder zur Vorsorge zum Einsatz kommen. Mit schönen Strümpfen können Frauen aber auch ihre erotischen Reize ausspielen und ihre Beine sexy betonen. Während Strümpfe in früheren Zeiten überwiegend aus Seide gefertigt wurden, kommen heutzutage meist andere Materialien zum Einsatz. Beliebt sind etwa Naturfasern, wie Baumwolle oder Wolle. Oft werden Fasergemische verwendet. So werden beispielsweise Baumwolle mit Wolle, Seide oder Bambus kombiniert. Auch Kunstfasern wie Polyamid kommen häufig zum Einsatz. Socken aus Naturfasern wird für eine bessere Formstabilität meistens etwas Elasthan beigemischt. Im Bereich der Dessous-Strümpfe sind vor allem Kunstfasern wie Nylon tonangebend. Aber auch Seide ist hier sehr beliebt. Solche Strümpfe weisen meistens verschiedene Grade von Transparenz auf, um einen verführerischen Eindruck zu vermitteln. Auch Strümpfe mit einer Netzstruktur erfreuen sich seit Jahren großer Beliebtheit. Überwiegend reichen Strümpfe, die als Dessous eingesetzt werden, bis über die Knie hinaus, meist etwa bis zur Mitte der Oberschenkel. Gehalten werden sie entweder durch einen im Abschluss verarbeiteten elastischen Kunststoffsaum oder durch Strapse, was die erotische Wirkung noch verstärken dürfte.

Halterlose Strümpfe - das kleine Wunder für drunter

Halterlose Strümpfe hatten schon immer einen nicht zu leugnenden und vor allem nicht zu übersehenden Reiz. Heutzutage zählen halterlose Strümpfe sogar zur ganz normalen Kleidung, in der sich jede Frau nicht nur wohl fühlen darf, sondern es vor allem tut. Voraussetzung ist natürlich, dass halterlose Strümpfe perfekt sitzen. Das betrifft sowohl den Umfang an den Oberschenkeln, als auch die Länge. Bei sehr langen Beinen bietet es sich an, die Strümpfe eine Nummer über der üblichen Konfektionsgröße zu wählen. Die richtige Qual der Wahl beginnt jedoch, wenn man sich entscheiden muss zwischen einfachem Beinabschluss oder einem mit schmaler oder breiter Spitze, die Strumpfpartie mit oder ohne Naht, hoch glänzend oder matt, gemustert oder uni. Einer der Vorteile halterloser Strümpfe ist, dass man sie bequem und ohne Straps-Gürtel jederzeit anziehen kann. Sollte mal ein Exemplar, zum Beispiel durch eine Laufmasche, kaputt gehen, braucht man nur den zerstörten Strumpf zu entsorgen. Der zweite dient als Reserve. Halterlose Strümpfe (einzeln oder im Paar) kann man jederzeit bei sich tragen. Sie finden selbst in der kleinsten Handtasche Platz. Mit einer Strumpfhose sieht das anders aus: Gerade wenn Frau zum Beispiel ins Theater geht, führt sie nur eine kleine Handtasche bei sich. Darin eine Strumpfhose als Ersatz unterzubringen ist schier unmöglich. Ein einzelner Strumpf, um ein kleines Malheur schnell und unauffällig zu korrigieren, kann immer mitgeführt werden. Von all diesen praktischen Aspekten mal ganz abgesehen, ist das Tragegefühl von halterlosen Strümpfen im Gegensatz zu einfachen Strumpfhosen ungleich angenehmer. Frau fühlt sich sexy und begehrenswert. Sie weiß ja, was sie Schönes „drunter“ trägt. Und allein dieser Gedanke ist geeignet, ihr stets ein verschmitztes Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Das wiederum wirkt per se anziehend und sympathisch. Oftmals sind es ja gerade die Kleinigkeiten, die ungeahnt große Wirkungen erzielen. Und das Tragen halterloser Strümpfe gehört ohne Frage dazu.

Strümpfe zum Anstrapsen

Sehr elegant und mondän wirken Strümpfe, die an einem Strapsgürtel befestigt werden können. Dabei handelt es sich in den meisten Fällen um halterlose Strümpfe aus Nylon-Material. Diese Strümpfe sind uni oder gemustert, häufig auch mit einer Mittelnaht im hinteren Teil optisch verziert. Sie werden mit einem Clip oder mehreren Clips am Strapsgürtel befestigt. Der Strapsgürtel wird dabei um die Taille getragen, die Clips sind an Bändern fest daran verbunden. Halterlose Strümpfe werden häufig am Strapsgürtel befestigt, damit sie nicht rutschen können. Aber auch aus optischen Gründen werden sie befestigt, damit die Gesamtwirkung möglichst sexy und elegant erscheint. Strümpfe zum Anstrapsen werden meist unter Röcken getragen, seltener unter Hosen. Je nach Geschmack der Trägerin sind sie sichtbar oder auch unsichtbar. Per Definition zählen sie in den Bereich der Reizwäsche, da mehr erotische Reize von ihnen ausgehen, und sie weniger eine notwendige Funktion erfüllen. In bestimmten Kreisen und Umgebungen, in denen mit erotischen Reizen gezielt gespielt wird, gehören Strümpfe zum Anstrapsen zur Grundausstattung. Auch in den privaten erotischen Bereich haben Strümpfe zum Anstrapsen längst Einzug gehalten. Die Zeiten verschämter Prüderie sind längst vergangen, und auch die so genannten Durchschnittsbürger sind aufgeschlossener und wagemutiger geworden. Die Verbreitung halterloser Strümpfe und anderer erotischer Wäsche lässt sich auch daran ersehen, dass diese Waren mittlerweile in den gängigen Bekleidungskatalogen angeboten werden. Im Bereich des Cabarets, des erotischen Cabarets, bei Table Dance Veranstaltungen, Transvestitenshows und Carnevalsparties kommen Strümpfe zum Anstrapsen ebenfalls zum Einsatz. Hier senden sie das Signal der unbeschwerten Frivolität aus und gehören praktisch ebenfalls zur Grundausstattung.

Unterwäsche

Die Unterwäsche, wie wir sie heute kennen, ist noch gar nicht so alt. Erst vor etwa hundert Jahren kleidete man sich in Hemd, Strumpf und Unterrock. Die geschlossene Unterhose wurde erst später bekannt. Damals war die Unterwäsche aus Leinen und Baumwolle. Auch heute noch ist ein Großteil der Unterwäsche für Herren, Damen und Kinder aus Baumwolle. Das Material trägt sich besonders angenehm und lässt sich bei 60°C waschen. Das hat die Baumwolle vielen modernen Materialien und Kunstfasern voraus. Sie lassen sich häufig nur bei 30°C oder 40°C waschen. Viren und Bakterien werden bei diesen niedrigen Temperaturen nicht ausreichend abgetötet. Wer Unterwäsche aus Kunstfasern oder Spitze und Seide trägt, sollte deshalb ab und zu zusätzlich einen Hygienereiniger verwenden. Heute ist die Unterwäsche so vielfältig wie nie. Für Herren gibt es neben dem bekannten Feinripp-Achselhemd nun auch Unterhemden mit kurzem oder langem Arm in T-Shirt Form. Die Unterhose reicht vom normalen Slip über die Boxershorts und die eng anliegende New Boxer Form mit kurzem Bein bis hin zu String, Tanga und Minislip. Farben und Materialmixe haben Einzug gehalten und machen auch die Herren-Unterwäsche zum modischen Kleidungsstück. Damen Unterwäsche bietet neben BHs in allen Formen und Größen auch Achselhemden, oft mit speziellem Bustiereinsatz. Strings, G-Strings, Luxusstrings, Tangas, Slips, Rio-Slips und Pantys bieten für jede Frau bei jeder Gelegenheit die passende Bekleidung untendrunter. Ob elegant, edel mit Spitze oder sportlich bequem - die Auswahl bleibt Ihnen überlassen. Ganz neu ist der rapide wachsende Marktanteil an Funktionsunterwäsche. Hierbei handelt es sich um Unterwäsche, die speziell für den aktiven Mann oder die sportliche Frau konstruiert ist. Das moderne Material leitet Schweiß und Feuchtigkeit besonders schnell ab und hält den Körper auch beim Sport trocken und warm.

Damenunterwäsche

Im Bereich der Auswahl an Damenunterwäsche spielen verschiedene Anforderungen eine entscheidende Rolle. Neben der Oberbekleidung besitzt Damenunterwäsche nicht nur eine funktionelle Bedeutung, sie stellt auch ein besonderes modisches Accessoires dar. Damenunterwäsche soll die Körperproportionen der Trägerin unterstreichen und der darüberliegenden Kleidung zu einem besseren Sitz verhelfen. In dieser Eigenschaft soll Damenunterwäsche angenehme Trageeigenschaften besitzen und gut hautverträglich sein. Spezielle und neuartig entwickelte Materialverwendungen werden durch Microfasern diesen Anforderungen gerecht. Neben der elastischen Eigenschaft bieten Microfasern zusätzlich den Vorteil, dass sie sehr dünn und atmungsaktiv sind. Neben der Atmungsaktivität soll Damenunterwäsche Feuchtigkeit von der Haut aufnehmen und in der kalten Jahreszeit auch wärmend sein. Neben der schmückenden Bedeutung nimmt die Funktionalität der Damenunterwäsche eine eher zweitrangige Position ein. Durch spezielle Materialien wie Seidenstoffe, Samt und Spitzen unterschiedlicher Art und Formen wird Damenunterwäsche zu einem besonderen Kleidungsstück. Dessous geben der Unterwäsche ihren Stil und unterstreichen weibliche Reize. Im Bereich der Damenunterwäsche findet sich ein breit gefächertes Sortiment in den unterschiedlichen Kleidungsbestandteilen. Hierzu gehören Slips, Büstenhalter, Bodys, Korsagen, Korsetts, Strumpfhalter und Unterhemden. Hochwertige Verarbeitungsverfahren machen Damenunterwäsche zu einer Bekleidung, welche das Aussehen der Trägerin unterstreicht. Spezielle Damenunterwäsche wird zur Ausstattung der Damen in der Brautmode angeboten. Hierbei spielt Damenunterwäsche eine ganz besondere Rolle. Damenunterwäsche sollte auch in Hinsicht auf Verträglichkeiten mit der Haut gearbeitet sein. Somit wird immer mehr Wert auf die Verwendung von Rohstoffen geachtet, die aus ökologischem Anbau stammen. Dabei spielt insbesondere Bio Baumwolle eine große Rolle. Durch aufwendige Verarbeitungen, Farbvarianten und Schnittformen stellt Baumwollunterwäsche im Bereich der Damenunterwäsche einen bedeutenden Part dar. Besonders wärmend ist Damenunterwäsche aus hautverträglichen und antiallergischen Wollmaterialien.

Herrenunterwäsche

Auch die Herren der Schöpfung können getrost mal exklusive Unterwäsche tragen! Speziell in besonderen Momenten möchten auch mal die Herren der Schöpfung ihre Liebsten mit außergewöhnlicher Unterwäsche überraschen. Exklusive Herrenuterwäsche ist die Lösung. Unsere Herrenunterwäsche ist von bester Qualität und überzeugt auch das Auge des Betrachters. Es ist fast zu schade, dass unsere Herrenunterwäsche unter der Hose getragen werden muss. Überzeugen Sie sich aber selbst! Wir haben eine grosse Auswahl an erotischer Herrenunterwäsche, Tops, Strings oder Shorts. Wäsche für den modebewußten Mann. Die ausgewählten Stoffe sind auf der Haut besonders angenehm zu tragen.

Herrendessous
Herrenunterwäsche - erotische Shorts und Tops, aber auch Strings gibt es oft im Angebot. Jetzt ist die richtige Zeit, um einen String oder ein Top zu kaufen. Sexy Herrenunterwäsche bestellen Sie umkompliziert im Dessousshop Ihres Vertrauens.

  • Strings 
  • Tops 
  • Shorts 
  • Slips 
  • und mehr 
  • Lingerie

Unter Lingerie oder auch Dessous versteht man eine besondere Form der Unterwäsche aus meist qualitativ hochwertigem Stoffen wie Satin, Seide oder zarten Spitzen. Schon im Altertum trugen Menschen Unterwäsche. Für Männer gab es einen ledernen Lendenschurz, Frauen trugen einen Art Korsett das ebenfalls aus Leder gefertigt wurde. Im alten Ägypten wurde Unterwäsche nur von Priestern und Reichen getragen. Im antiken Griechenland gab es bereits Vorläufer der heutigen Lingerie. Ein dünnes Unterkleid, das Chiton und eine Art Büsten
halter, das Strophium. Diese Binde aus Leinen sollte die Brust besser zur Geltung bringen. Im alten Rom galt ein anderes Schönheitsideal. Frauen hatten knabenhaft auszusehen. Sie banden sich deshalb die Brüste mit einer so genannten Facia ab, um eine möglichst flache Brust zu bekommen. Es waren auch die Römerinnen, die eine Slip trugen. Das Subligaculum war ein Tuch das um die Hüften geschlugen wurde und war ausschließlich für wohlhabende Damen gedacht. In der Renaissance entwickelte sich die Unterwäsche zu dem was wir heute unter dem Begriff Lingerie kennen. Eine Schnürbrust oder Korsett verschmälerte die Taille und betonte die Brust. Bis zum 19. Jahrhundert mussten Frauen sich mit einem enggeschnürten Korsett quälen, dann erst wurde das bequeme Mieder modern. Zum Mieder wurden dünne Hemdchen und erstmals aus Unterröcke getragen. In den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts gab in Frankreich bereits Lingerie. Zarte Unterwäsche aus Seide, die mit Spitzen verziert war und knapp geschnittene Formen hatte. Diese Lingeries waren schnell in ganz Europa modern und endlich passte die Unterwäsche in eine Handtasche. Heute ist Lingerie verspielt und vielfältig und aus keinem Wässcheschrank mehr wegzudenken.

Neckholder

Die heutzutage sehr beliebten Neckholder haben ihren Platz als schulterfreie, ärmellose, mittels Trägerbändern um den Hals (Neck- das Genick, der Nacken) getragene Kleidungsstücke vorrangig im Bereich der Damenmode. Schulterfreie Kleidungsstücke waren bereits in der Antike modern, wurden im Mittelalter allerdings durch Schönheitsideale und Dogmen von einer kompletten Verhüllung des weiblichen Körpers abgelöst um dann in der Neuzeit als Neckholder wieder aufzuerstehen. Neckholder bezeichnet eine breite Palette von Angeboten. Angefangen bei Dessous und schulterfreien Tops, hin zu Blusen über Bademode zu Kleidern. Endlich keine lästigen Träger mehr! Bevor Neckholder Bustiers und BH's auf den Markt kamen, war es beim Tragen eines eleganten schulterfreien Kleides mehr als unangenehm und unpraktisch, die meist andersfarbigen Träger der Unterkleidung entweder zu verbergen oder am Rutschen zu hindern. Dank der Neckholder Dessous und Unterwäsche ist das kein Problem mehr, denn die Trägerschlaufe um den Hals besteht auch aus farblosem Kunststoff. Neckholder gleich welcher Art lassen sich angenehm und entlastend für Rücken und Schultern am Körper tragen und betonen modisch feminine Körperformen. Die Beweglichkeit des Schultergürtels ist freier, damit wird Eleganz und Körpersprache mehr individueller Spielraum gegeben. Bedingt durch leichten, luftigen Tragekomfort sind schulter - und ärmelfreie Neckholder die ideale Textilie für warme Tage. Je nach persönlichem Geschmack und Stil gibt es Neckholder in verschiedenen Farben, Materialien und Designs. Ob schick in Leder oder auch Baumwolle mit Elasthan oder auch entsprechend des Verwendungszweckes aus Synthetik: Die Mode hat mitgedacht und für jeden Zweck einen Neckholder bereit gestellt. Im privaten Bereich, ob unter Freundinnen oder Paaren, sind Neckholder jederzeit die passende Geschenkidee für alle Anlässe und Gelegenheiten.


Romantische Unterwäsche

Verspielte Kurven, fliegende Bänder, süße Röschen - das verstehen wir unter romantischer Unterwäsche. Oft sind diese Dessous etwas in Vergessenheit geraten. Gerade in Zeiten von glatten Stoffen und Retro-Style werden oftmals Dessous in klassisch einfachen Varianten bevorzugt. Diese romantische Serie entführt Sie dagegen in eine andere Welt der Dessous, in der süße Träume wahr werden. Lassen Sie sich überraschen von Wäsche im barocken Stil mit einer erotischen Note für die ganz besonderen Anlässe.... Ihren Ursprung fand diese Unterwäsche im Mieder wurde jedoch dezent durch dezente Details verschönert und aufgepeppt

Wäschesäckchen

Zarte, teure Unterwäsche wird heute zwar so gut wie nicht mehr auf der Hand gewaschen, in der Waschmaschine aber leiden solch filigrane Dessous häufig. BH-Bügel verformen sich, Spitzen und Borten bleiben an Reißverschlüssen und ähnlichem hängen und werden stark beansprucht oder sogar beschädigt. Dessous gehören deshalb auch heute noch nur dann in die Waschmaschine, wenn diese über ein spezielles, schonendes Handwaschprogramm verfügt. Zum Schutz sollten Dessous zudem immer in speziellen Wäschesäckchen gewaschen werden. Sie bieten Schutz vor anderen Wäschestücken und verhindern ein Verhaken und Hängenbleiben oder Reißen von Spitze und zarten Materialien. Zarte, elegante Unterwäsche hat ihren Preis. Umso vorsichtiger sollte man mit solch edlen Kleidungsstücken umgehen. Besonders beansprucht wird diese Wäsche nicht nur beim Tragen, sondern insbesondere beim Waschvorgang. Zu heißes Wasser, aggressive Waschpulver und strapaziöse Schleudervorgänge setzen den Dessous und modernen Materialien am meisten zu. Ein Wäschesäckchen bietet hier einen deutlichen Schutz. Trennen Sie die Dessous und zarten Wäscheteile am besten nach Farbe und geben Sie sie in unterschiedliche Wäschesäckchen. So können Sie auch bei einer Maschinenwäsche lange Freude an ihren kostbaren Kleidungsstücken haben. Wäschesäckchen gibt es in jeder Wäscheabteilung oder im Dessousgeschäft. Sie eignen sich übrigens auch hervorragend als kleines Mitbringsel für die Freundin. Wäschenetze oder -säckchen gibt es je nach Wunsch in unterschiedlichen Formen und Größen. Sie schützen empfindliche Wäscheteile aus Spitze, Seide oder anderen, zarten Materialien. Damit Ihre kostbaren Dessous lange schön bleiben, achten Sie aber bitte auch auf die geeignete Waschtemperatur und benutzen Sie nur schonende Waschpulver. Zu heiße Waschtemperaturen führen nämlich meist zur Vergrauung der Wäsche.

Moderne Unterwäsche

Unterwäsche ist schon lange ein wichtiges Utensil modebewusster Menschen. Seit jeher steht die klassische Unterwäsche wie Unterhemd und Unterhose am häufigsten in der Farbe weiß zur Verfügung. Da der Stoff, der direkt auf der Haut getragen wird, möglichst hautfreundlich sein sollte, ist Unterkleidung aus reiner Baumwolle am weitesten verbreitet. Aber seit die atmungsaktive Mikrofaser ihren Siegeszug angetreten ist, werden mehr und mehr Unterwäsche-Artikel auch aus diesem Stoff hergestellt. Dieser neuartige Stoff zeichnet sich besonders durch seine Dehnbarkeit aus. Er ist entsprechend bequem zu tragen und bleibt trotzdem dauerhaft in Form. Neben der klassischen Unterwäsche von Unterhemd und Unterhose haben sich im Laufe des letzten Jahrhunderts zahlreiche besondere, individuellen Bedürfnissen angepasste Formen von Unterkleidung durchgesetzt. Bodys sind durchgehende Kleidungsstücke, die ihren Einstieg am Schritt haben. Hier werden sie abschließend meist geknöpft oder mit Häkchen verschlossen. Einige Bodys verfügen auch über Reißverschlüsse im Brust oder Rückenbereich, um den Einstieg zu ermöglichen. Neben dieser raffinierten Unterkleidung gibt es weitere Dessous, die zwar als Unterwäsche getragen werden, darüber hinaus aber nicht nur rein funktional zu betrachten sind, sondern eher unter modischen oder sogar erotischen Aspekten zu sehen sind. Dazu gehören zu allererst die verschiedenen Formen von Unterhosen. Tangas sind sehr schmal geschnitten und sitzen auf der Hüfte. Dieser Schnitt wird sehr häufig auch als Bikinihöschen verwendet. Auch Stringtangas, die mit Hilfe von Schnüren freien Blick auf den Po ihres Trägers zulassen, sind viel am Strand und in Badeanstalten zu sehen. Panties hingegen sind aus etwas mehr Stoff hergestellt und erinnern am ehesten an die klassische Unterhose. Neben langärmliger Unterwäsche, die meist durch eine knöchellange Unterhose ergänzt ist, rangieren noch das klassische T-Shirt sowie das klassische Unterhemd ohne Ärmel als wärmende, rein funktionale Unterkleidung. Unterwäsche ist in nahezu allen erdenklichen Varianten erhältlich. Sie ist heute ein wichtiger Bestandteil modebewusster Menschen und in allen Preisklassen zu haben.

Quelle Fotos:

Foto 1: © luctheo - pixabay.com
Foto 2: © 25621 - pixabay.com
Foto 3: © tatlin - pixabay.com
Foto 5: © openClips - pixabay.com
Foto 6: © PublicDomainPictures - pixabay.com
Foto 7: © kaz - pixabay.com
Foto 8: © nemo - pixabay.com
Foto 9: © luctheo - pixabay.com
Foto 10: © openClips - pixabay.com
Foto 11: © LisaRigoniPhotography - pixabay.com
Foto 12: © openClips - pixabay.com
Foto 13: © nemo - pixabay.com
Foto 14: © jaffa720 - pixabay.com
Foto 15: © Greyerbaby - pixabay.com

 

 

 

 

- Onlineshop seit 1998
- sicherer Bezahlvorgang (SSL)
- geprüft durch Trusted Shops
- TrustedShops geprüft seit 2009
Zahlen Sie mit:
- Vorauskasse
- Kreditkarte
- Paypal
Zahlungsarten